Aussicht vom Schloss Burgdorf

Aussicht vom Schloss Burgdorf

Durch die Wohnquartiere von Burgdorf kommen wir zum Bahnhof Steinhof der Bahnlinie Burgdorf-Langnau-Konolfingen. Durch die Unterführung beim Bahnhof gelangen wir ins Quartier Steinhof. Wir folgen dem Quartiersträsschen und steigen auf einem Feldweg auf eine flacher werdende Hügelwiese, von wo wir eine prächtige Aussicht auf die Stadt und das Schloss Burgdorf geniessen. Der Weg führt zur Rothöchi-Zufahrtsstrasse, quert sie und folgt dem Waldrand. Nach 200m zweigt er links in den Pleerwald ab und kommt zu einer 7-Wegkreuzung, wo sich ein kleiner Rastplatz befindet. Von hier geht es südwärts hinunter ins Underbärgetal. Am Hof Gansere vorbei kommen wir auf die Oberburg-Strasse.

Weg zum Ganserenweiler

Weg zum Ganserenweiler

Dieser folgen wir kurz, drehen rechts ab. Übers Feld kommen wir zum Mattenhof. Hier folgen wir zunächst der Zimmerberg-Strasse und zweigen kurz danach links auf den Fahrweg ab, der über den Hügelhang hinauf zum Weiler Schuepisse führt. Hier biegen wir rechts ab und steigen auf dem Wanderweg in westlicher Richtung hinauf nach Althus, von wo wir auf der Zufahrtsstrasse ins höher gelegene Zimmerberg gelangen.

Wegzeichen Zimmerberg

Wegzeichen Zimmerberg

Beim Aufsteig kommen wir am Pilgerzeichen „Lassen“ vorbei. Wir bleiben auf der Hügel-Höhe und ziehen in südwestlicher Richtung, über Weideland und am Waldrand entlang bis in den Eybergwald. Diesen durchqueren wir oberhalb der steilen Waldhänge des Chrouchtals bis wir beim Weiler Bonziloch ins Tal absteigen. Am nördlichen Rand der Chrüzflue kommen wir zu den ersten Häusern und auf die Hauptstrasse von Krauchthal. Auf ihr durchqueren das Dorf in südlicher Richtung und statten der ref. Kirche (1794 erbaut) einen Besuch ab.

Thorberg

Thorberg

Am Dorfausgang kurz vor dem Ortsende zweigen wir links auf die kurvenreiche Strasse ab, die an der Strafanstalt Thorberg vorbei hinauf zum 170m höher gelegenen Weiler Schwändi führt. Der auf dem Hügel thronende Thorberg mit der heutigen Haftanstalt geht auf eine frühere, vorreformatorische Klostergründung zurück, die der Heiligen Paula geweiht war. Mit Blick auf die Haftanstalt denken wir an die Menschen hinter den Gittern und fragen uns, was dieses „Gefangensein“ für sie bedeutet.          
Von Schwändi führt der Höhenweg stetig ansteigend und in südwestliche Richtung drehend durch den Äbnitwald zum Hof Tannebode. Von hier geht es entlang des Waldrandes in südlicher Richtung am Hof Sunnrain vorbei und durch den Utzigewull-Wald. Vom südlichen Waldrand geht es über offenes Weidland entlang des Allmit-Höhenzugs zum Weiler Hubel. Wir geniessen die prachtvolle Fernsicht über die Stadt Bern bis zu den Berner Hochalpen.

Schloss Utzigen

Schloss Utzigen

Beim Weiler Hubel beginnt der relativ steile Abstieg über den Hügelhang hinunter nach Utzigen. Beim Schloss Utzigen (mit öffentlich zugängigem Park und Café) aus dem Jahr 1669 können wir einen Halt einlegen (Bushaltestelle). In der Dorfmitte nahe der Kreuzung wartet zudem wie in alten Pilgerzeiten das Gasthaus „Zum durstigen Bruder“ (1770 erbaut) auf durstige Pilger. Am Schloss (heute Wohn- und Pflegeheim) vorbei führt der Weg über Wiesen und Felder zum Hof Weier (mit dem Pilgerzeichen „schweigen“), wo er rechts zum Waldrand abbiegt. Entlang des Waldhangs kommen wir hinunter nach Boll im Lindental.

Boll- Worblenbach

Boll- Worblenbach

Wir durchqueren Boll auf der Hautpstrasse in südwestlicher Richtung (mit einem kurzen Abstecher zum Bahnhof) und zweigen am westlichen Ortsende links auf eine Quartierstrasse ab. Entlang des Lindentalbachs (den wir zweimal queren) kommen wir in südwestlicher Richtung über die Worble zum Gehöft Wiler. Weiter geht es südwärts durch die Waldhänge hinauf ins Dorf Dentenberg. Hier wartet ein gemütliches Gasthaus auf uns. Wir folgen der Zufahrtsstrasse bis zum westlichen Ortseingang, nehmen die Abkürzung über die Wiese und kommen zurück auf die Zufahrtsstrasse bei der Käserei.

Kurz nach der ehemaligen Käserei Dentenberg zweigt der offiziell beschilderte Jakobsweg nach rechts ab und führt uns nach Amsleberg. Von dort geht es weiter in westlicher Richtung den Wald hinunter ins Gümligental. Beim Verlassen des Waldes kommen wir beim Schützenhaus Muri-Gümligen vorbei. Auf der Talgegenseite betreten wir das Grossholz. Der Weg führt uns in den Erholungswald am Ostermundigenberg und am Quartier Rütibüel vorbei. Am Waldrand entlang geht’s weiter, am Dennighofe-Bad vorbei bis ins Ostermundigen-Aussenquartier (westlich der Steinbrüche). Von dort geht der Quartier-Weg in westlicher Richtung bis in die Obere Zollgasse. Unter der Bahnlinie querend kommen wir an den Rand des Schlosshaldenwaldes. Ihm folgen wir zunächst in südlicher und dann in nördlicher Richtung bis zum Schlosshalden-Friedhof. In westliche Richtung drehend geht es entlang des Friedhofs, nördlich vom Kleezentrum und die Autobahn querend, durch das Schönberg Quartier den Haspelweg hinunter bis zum Bärenpark.
Ein Abstecher in die historische Stadt Bern lohn sich, Das Fussgängerleitsystem der Stadt Bern zeigt uns den Weg über die Nydeggbrücke bis zum Berner Münster (hin und zurück 1 km). Bern bietet viele Möglichkeiten zum Übernachten und Einkaufen, nebst vielen Sehenswürdikeiten lohnt es sich in der Stadt zu verweilen.

Siehe auch:

Schweiz/Mobil:  Burgdorf-Bern (Bärengraben)

Ab der ehemaligen Käserei Dentenberg gibt es zwei Routen, welche beide nach Kehrsatz führen. Wer sich für Gümligen entscheidet folgt der Route B:

Ab der Käserei (ortsausgang Dentenberg) folgen wir der Zufahrtsstrasse bis zum westlichen Ortseingang, nehmen die Abkürzung über die Wiese und kommen zurück auf die Zufahrtsstrasse bei der Käserei. Ihr folgen wir in südwestlicher Richtung über Weidland bis zum Dentenbergwald. Den Wald durchqueren wir auf der gleichen Strasse und kommen eine Kurve abkürzend unweit des Kriegsdenkmals an den südlichen Waldrand des Gümligenbergs. Vom Weltkrieg-Denkmal gelangen wir auf einem Fussweg in westlicher Richtung entlang des Waldrandes zu den ersten Wohnhäusern von Gümligen. Wir biegen in südlicher Richtung ab und gelangen durch ein Wohnquartier zu einer Kreuzung mit dem Dorfbrunnen und der ref. Kirche von 1953 sie wurde 1954 eingeweiht. Beeindruckend sind die Pilgerfigur an der Aussenwand und die Glasfenster von Max von Mühlenen (entstanden zwischen 1954 und 1964). Nach dem Besuch in der Kirche führt uns der Weg in einem Bogen am Tor des 1735 erbauten Schlosses Gümligen vorbei.
Ihr folgen wir in südwestlicher Richtung über Weidland bis zum Dentenbergwald. Den Wald durchqueren wir auf der gleichen Strasse und kommen eine Kurve abkürzend unweit des Kriegsdenkmals an den südlichen Waldrand des Gümligenbergs.

Ausblick auf Gümligen