Restaurant Biene in Maltbach

Von der Weinfeldstrasse zweigen wir ab, queren die Bahnlinie und die Frauenfelderstrasse und kommen links auf einen Waldweg. Dieser führt uns zunächst am Waldrand entlang und dann durch das Wäldchen Oberau bis zur Amlikoner-Landstrasse. Ihr folgen wir, queren die Thur und gelangen ins Dorf Amlikon. Hier treffen wir auf eine Reihe alter Riegelhäuser und den Gashof Adler, der früher Pilger beherbergte. In Amlikon gehen wir kurz nach der Lättenbach-Brücke links in südlicher Richtung weiter und gelangen durchs bewaldete Lättebach-Tal, die Landstrasse querend, zum Weiler Hünikon. Etwa 500 m weiter südlich, zweigen wir rechts auf einen Feldweg ab. Auf ihm kommen wir westwärts entlang des Waldrandes und durch ein Waldstück nach Holzhäusern. In südlicher Richtung durchqueren wir den Ort.

 Kurz nach dem Ortsausgang zweigen wir rechts auf den Feldweg ab, der uns durch Wiesland un

Kaltenbrunnen Jakobskapelle

d entlang des schönen Riegelbau, wo wir rasten. Zurück auf der Landstrasse ziehen wir nun südwärts weiter bis nach Kaltenbrunnen mit der Jakobskapelle am linken Strassenrand. Hier zweigen wir rechts ab. Durch offenes Feld gelangen wir am Ortsteil Schulhaus vorbei. Wir bleiben in südlicher Richtung und kommen auf die Landstrasse am Nord-Ortseingang von Affeltrangen (Bollstäg). Affeltrangen umgehen wir. Zunächst gehen wir westlich entlang der Lauche. Dann gelangen wir durchs Wiesland zur Affeltrangen-Zufahrtstrasse und weiter südlich zum Hof Chrüzegg. Hier stand früher eine Pilgerherberge. Von hier wandern wir (in südlicher Richtung bleibend) über Felder und Wiesen bis zum westlichen Ortsrand von Tobel, von wo wir, kurz nach der Überquerung der Zufahrtsstrasse nach Tobel, zum

Tobel

Gehöft Flüügenegg kommen. Zu beachten ist hier der prunkvolle Jakobsweg-Wegweiser, der uns 2315 km Fussweg bis Santiago anzeigt.
Pilgernde die in Tobel verweilen wollen, gelangen auf der Zufahrtstrasse in den Ort. Besonders sehenswert sind in Tobel die 1226 gegründete und 1744 wieder aufgebaute Johanniterkomturei und die dazugehörende, zum alten Wehrturm verlegte, Kirche. Die Aufgabe des Ritterordens bestand in der Betreuung und Krankenpflege der nach Einsiedeln pilgernden Geschwächten