Formation d'accompagnateur/trice

28.06.2019, Standardadmin

Formation d'accompagnateur / accompagnatrice sur les chemins de St. Jacques européens.
Formation en 3 modules

Direction de cours: 

Bernard Zighetti, formateur d’adultes
Béatrice Béguin, accompagnatrice de pèlerins,
gestionnaire culturelle www.cheminer.org

Dates: 

Formation théorique: 28 juin 2019 13h30 > 30 juin 17h

Formation pratique: 23 août 2019 > 25 août

feuille d'information

Renseignements: b.zighetti@bluewin.ch

Buch: "Pilgern auf dem Jakobsweg Schweiz und seinen Anschlusswegen"

01.08.2018, Hansruedi Hänni

Der Werd & Weber Verlag bringt in Zusammenarbeit mit Jakobsweg.ch im April 2018 ein neues Buch zu den Jakobswegen in der Schweiz heraus. Das Buch basiert auf den Angaben der Homepage von jakobsweg.ch und gibt einen Überblick zum Hauptweg der Via Jacobi, die vom Bodensee quer durch die Schweiz zum Genfersee verläuft, und zu den verschiedenen Anschlusswegen.
Als Premiere ist im Buch der Rhein-Reuss-Rhone Weg enthalten, den Peter Salzmann in den letzten Jahren dokumentiert hat und der nun neu ins Jakobswegnetz aufgenommen wird. Dieser Anschlussweg führt von Disentis über den Oberalppass, Andermatt, Furkapass ins Tal der Rotten/Rohne und folgt dieser durch das Wallis bis St.Maurice. Dort erfolgt über die Via Francigena der Anschluss an die Via Jacobi in Lausanne.
Das Buch gibt einen Überblick zu den verschiedenen Jakobswegen in der Schweiz und motiviert mit den Karten, den darin eingezeichneten Wegverläufen, den Angaben zu Distanz und Höhenmetern und zum Wegverlauf und mit seinen vielen Fotos dazu, sich selber auf eine oder mehrere Etappen aufzuamchen.

Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich.

Wenn Sie das Buch bei uns (versand@jakobsweg.ch) kaufen, unterstützen Sie damit auch die Vereinsarbeit, weil ein Teil des Verkaufspreises beim Verein bleibt. (Der Verkaufspreis ist der selbe wie der Ladenpreis)

 

Eine Vorschau zum Buch finden Sie hier.

Das Weite suchen - Spirituelles Reiseproviant für Pilgerinnen und Pilger

16.04.2018, Michael Schaar

Detlef Lienau, Das Weite suchen. Pilgern – mit Gott auf dem Weg sein,  2018

Rezension von Kerstin Bonk

Detlef Lienau, erfahrener Pilger(leiter) und übers Pilgern promovierter Theologe, bietet eine Fülle von gehaltvollem Reiseproviant in Form von kurzen und prägnanten biblischen Besinnungen.

Immer nah am biblischen Text und nah am heutigen Leben lädt er Pilgernde ein vom „Brot des Lebens“ zu kosten, im Wechselschritt zwischen eigenem Ergehen und dem Ergehen der biblischen Figuren (z.B. weglaufender Jona, bekennender und scheiternder Petrus, heimatsuchende Rut u.a.) oder mit bewährten Worten und liturgischen Texten. Der Pilger wird jeweils mit einem Thema auf den Weg gebracht und im Tagesverlauf bewegt: Ein Einstieg am Morgen, um in Gang zu kommen, ein(ig)e Frage(n) für unterwegs als „GedankenGang“ um weiterzukommen, ein Abschluss am Abend um anzukommen und sich vom Guten nähren zu lassen. Dabei wird der Leser und die Leserin direkt als DU angesprochen und durch die klare und konkrete Sprache in einen weiten Erfahrungsraum hineingestellt. Die Impulse geben jeweils Gelegenheit, sich „fremd zu gehen“ und gleichzeitig zu finden. So bereichert der beschrittene Pilgerweg nicht nur unterwegs, sondern nährt auch weitergehend den Lebensweg.

Das Buch bietet sowohl Einzelpilgernden wie auch Pilgerbegleitenden Wegzehrung, die schmackhaft und nahrhaft zugleich ist. Das handliche Büchlein passt in jeden Rucksack und bietet Kost für alle Pilgerwege und Wanderungen. Es ist vielseitig einsetzbar, da Lienau seine Impulse unabhängig vom Wegkontext entwickelt.

Spannend wäre eine Fortführung des Büchleins mit Impulsen zu biblischen Bildern am Wegrand, wie z.B. Türen, Brücken, Burgen, Felsen, Quellen, Bäume, Weite, Himmel und anderes mehr.

Kerstin Bonk, Pfarrerin & Pilgerbegleiterin EJW

Livre d'or pour les élèves de Dully

16.04.2018, Hansruedi Hänni

"Livre d'or" bei der Primarschule in Dully
Die Primarschule von Dully liegt direkt am Jakobsweg. Die Schülerinnen und Schüler sind beeindruckt davon, dass die Pilgerinnen und Pilger bis nach Santiago, ja bis ans Meer pilgern. Sie haben in einem Projekt ein livre d'or erstellt mit der Bitte, dass vorbeiziehende Pilgerinnen und Pilger darin einen Gruss hinterlassen und vielleicht auch notieren, weshalb sie auf dem Jakobsweg unterwegs sind oder was sie sich vom Pilgern erhoffen. Es wäre toll. wenn dieses livre d'or bei den Pilgern Beachtung findet. Und: Die Schülerinnen und Schüler haben auch etwas gebastelt, das die Pilgerinnen und Pilger als Gruss mit auf ihren Weg nehmen können.
Jakobsweg.ch dankt den Lehrerinnen und Lehrern der Primarschule herzlich für dieses tolle Projekt und hofft, dass die Schülerinnen und Schüler viele Einträge lesen können

 

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Buch:"Pilgern auf dem Jakobsweg Schweiz und seinen Anschlusswegen"

09.04.2018, Walter Wilhelm

Neues Buch: "Pilgern auf dem Jakobsweg Schweiz und seinen Anschlusswegen"

Der Werd & Weber Verlag bringt in Zusammenarbeit mit Jakobsweg.ch im April 2018 ein neues Buch zu den Jakobswegen in der Schweiz heraus. Das Buch basiert auf den Angaben der Homepage von jakobsweg.ch und gibt einen Überblick zum Hauptweg der Via Jacobi, die vom Bodensee quer durch die Schweiz zum Genfersee verläuft, und zu den verschiedenen Anschlusswegen.
Als Premiere ist im Buch der Rhein-Reuss-Rhone Weg enthalten, den Peter Salzmann in den letzten Jahren dokumentiert hat und der nun neu ins Jakobswegnetz aufgenommen wird. Dieser Anschlussweg führt von Disentis über den Oberalppass, Andermatt, Furkapass ins Tal der Rotten/Rohne und folgt dieser durch das Wallis bis St.Maurice. Dort erfolgt über die Via Francigena der Anschluss an die Via Jacobi in Lausanne.
Das Buch gibt einen Überblick zu den verschiedenen Jakobswegen in der Schweiz und motiviert mit den Karten, den darin eingezeichneten Wegverläufen, den Angaben zu Distanz und Höhenmetern und zum Wegverlauf und mit seinen vielen Fotos dazu, sich selber auf eine oder mehrere Etappen aufzuamchen.

Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich. Wenn Sie das Buch bei uns über den versand@jakobsweg.ch kaufen, unterstützen Sie damit auch die Vereinsarbeit, weil ein Teil des Verkaufspreises beim Verein bleibt. (Der Verkaufspreis ist der selbe wie der Ladenpreis)

 

Eine Vorschau zum Buch finden Sie hier. 

 

Pilgern in Geschichte und Gegenwart

04.04.2018, Johann Lauener

Pilgern in Geschichte und Gegenwart

Zwischen Selbstfindung und Seelenheil

Der Kurs bietet vielfältige Reflexionen auf ein geschichtsträchtiges und aktuelles Phänomen. Was ist der religiöse Kern des Pilgerns und wie hat sich die Praxis im Lauf der Geschichte verändert? Welche soziologischen und psychologischen, theologischen und leibphilosophischen Erkenntnisse bietet aktuelle Pilgerforschung? Wie wird Pilgern in Film und Literatur verarbeitet und was zeigt der interreligiöse Vergleich?

Weitere Informationen
https://www.vhsbb.ch/kursprogramm/religion-232839/pilgern-in-geschichte-und-gegenwart-243335?highlight=Pilgern

Hängeseilbrücke und Wanderweg von Oberried - Brienz, ab Karfreitag, 30.03.2018, offen!

22.03.2018, Johann Lauener

Hängeseilbrücke und Wanderweg von Oberried - Brienz, ab Karfreitag, 30.03.2018, offen!
Weg Niederried - Oberried bis auf weiteres geschlossen!

Gerne informieren wir, dass die Radwanderroute zwischen Oberried - Brienz ab Karfreitag, 30. März 2018, wieder geöffnet ist.

Die Verbindung zwischen Niederried - Oberried bleibt infolge des grossen Lawinenkegels bis auf weiteres geschlossen.

Hängeseilbrücke und Wanderweg ab Donnerstag, 02.11.2017, bis Anfang April 2018 geschlossen.

20.10.2017, Michael Schaar

Die Gemeindeverwaltungen Oberried und Brienz geben folgende Nachricht bekannt:

Am Donnerstag, 02. November 2017, wird die Hängeseilbrücke wiederum demontiert. Somit ist der Wanderweg und die Radwanderroute von Interlaken – Oberried – Brienz unterbrochen. Eine Umleitung erfolgt über die offiziellen Wanderwege oder entlang der Hauptstrasse. Die Passage mit Fahrrädern über die Wanderwege ist nicht geeignet.  

 

In Memoriam Joe Weber – «Es chunnt scho guet!»

14.10.2017, Johann Lauener

Am Samstag, 7. Oktober wurde mit einer kleinen Feier im Gedenken an Joe Weber eine Ruhebank eigeweiht und ein Zwetschgenbäumchen gepflanzt. Die Söhne von Joe und der Verein Jakobsweg.ch wollten gemeinsam einen Ort schaffen, an welchem man sich einerseits an den Freund und Förderer der Schweizer Jakobswege erinnern kann und der andererseits den Pilgerenden auf dem Weg zu Nutze kommt. Bank und Bäumchen stehen nun neben dem Speicher der Familie Kilchenmann auf dem Hof Schwendi oberhalb Krauchthal, direkt am Luzerner Weg.

Joe Weber hat sich über viele Jahre mit aller Kraft für die Schweizer Jakobswege, sowie für die Zusammenarbeit mit den Jakobsweg Organisationen der Nachbarländer eingesetzt. Der Weg und die Pilgernden waren ihm ein Herzensanliegen.

Der ehemalige Präsident von Jakobsweg.ch, Samuel Lutz, hat mit bewegenden und humorvollen Worten einige Streiflichter auf das Wirken Joe Webers geworfen.

«Es chunnt scho guet!» war oft der Schlusssatz von Joe, wenn man sich verabschiedet hat, selbst wenn die Lage nicht aussichtsreich schien. Diese Worte nehmen die Teilnehmenden der Erinnerungsfeier an Joe Weber gerne mit auf ihren weiteren Lebens- und Pilgerweg.

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Formation d'accompagnateur/trice

30.06.2017, Hansruedi Hänni

Formation d'accompagnateur / accompagnatrice sur les chemins de St. Jacques européens.
Formation en 3 modules

Direction de cours: Bernard Zighetti, formateur d'adultes, Cossonay

Dates: 30.6.-2.7. / 18. - 20.8 / 23. et 24. 9. 2017

feuille d'information

Renseignements: b.zighetti@bluewin.ch

Pilgereintrittsbillet für den Ballenberg

11.05.2017, Thomas Schweizer

Ab 15. Mai 2017 gewährt das Schweizer Freilichtmuseum Ballenberg bis Ende Jahr allen Pilgern einen grosszügigen Rabatt auf den Eintritt. Bis heute führte der Jakobsweg auf der Etappe vom Brünig nach Brienz auf unauffälligen Strässchen von Brienzwiler nach Hofstetten direkt der Grenze des pittoresken und weiträumigen Kulturgutes entlang. Jetzt ist es möglich, mit dem Pilgerpass zu einem um 10 Franken ermässigten Preis in Brienzwiler den Weg durch den Ballenberg zu wählen. Das neue Pilgereintrittsbillet kostet 14 Franken und berechtigt zum Entdecken des ganzen Ballenberggeländes. Es ist erhältlich beim Vorweisen des mit aktuellen Stempeln versehenen Pilgerpasses oder eines Pilgerbegleiterausweises/Pilgerbegleiternamensbadges.

Seilbrücke Oberried

31.03.2017, Gemeinde Oberried, Medienmitteilung

HängebrückeWegstrecke zwischen Ebligen und Oberried am Brienzersee: Die Hängeseilbrücke über den Unterweidligraben wird ab 1. April wieder installiert und benutzbar sein. Weitere Informationen zur Etappe Brienz - Ringgenberg auf dieser Seite.

 

 

Die neuen Jahresprogramme sind da

24.12.2016, Michael Schar

Das neue Pilgerjahresprogramm für 2017 ist angekommen. Wir freuen uns auf eine neue und intensive Pilgersaison.

Hängeseilbrücke Oberried 01.11.2016 bis Anfang April 2017 geschlossen

07.10.2016, Johann Lauener

Hängeseilbrücke und Wanderweg ab Dienstag, 01.11.2016, bis Anfang April 2017 geschlossen.

Am Dienstag, 01.11.2016 wird die Hängeseilbrücke wiederum demontiert. Somit ist der Wanderweg und die Radwanderroute von Interlaken – Oberried – Brienz unterbrochen.

Infolge Holzereiarbeiten steht bis Mitte Dezember 2016 keine Umleitung zur Verfügung.

Gemeindeverwaltung Oberried/Gemeindeverwaltung Brienz

Andreas Bruderer pensioniert

06.10.2016, Johann Lauener

Ende September 2016 wurde Andreas Bruderer, Leiter des Pilgerzentrums und Pfarrer der Kirche «Offener St. Jakob» in Zürich, pensioniert.

Raphael Kummer hat auf ref.ch ein Gespräch mit dem langjährigen und engagierten Pilger geführt. Den Artikel dazu finden Sie auf https://www.ref.ch/menschen-meinungen/beim-gehen-ist-seelsorgerlich-mehr-moeglich/

Trinkwasser Jakobsbrunnen Rorschach

13.09.2016, Johann Lauener

Die neu verlegten Wasserleitungen werden hygienisiert damit ab Freitag, 16. September 2016 wieder genussvolles Trinkwasser aus den Röhren der 3 Wasserbecken fliesst. 

Neue Pilgerbegleiter und -begleiterinnen zertifiziert

12.09.2016, Johann Lauener

Am Samstag, 10. September konnten im Begegnungszentrum Rüdlingen 19 neue Pilgerbegleiter und -begleiterinnen zertifiziert werden. Nach drei intensiven Ausbildungsmodulen mit theoretischen und praktischen Inhalten zum Pilgern allgemein und zur Pilgerbegleitung im Besonderen haben alle Teilnehmenden ihre Zertifikate bekommen. Der Verein Jakobsweg.ch freut sich über die «Neuen», gratuliert allen von Herzen und wünscht Gottes Segen auf dem Weg.

2016 neue pilgerbegleiter innen

Fortbildung Spirituelle Impulse für Pilger

06.09.2016, Johann Lauener

Anregungen zur gezielten Auswahl und zur gezielten Anwendung
Fortbildung für qualifizierte Pilgerbegleiterinnen und Pilgerbegleiter
Freitag, 28.10.2016 bis Sonntag, 30.10.2016 in Augsburg

Als qualifizierte Pilgerbegleiterin und Pilgerbegleiter haben Sie in Ihrer Fortbildung erste Informationen zur Anwendung von Impulsen erhalten. Impulse können Gegenstände, Symbole, Weisheitssprüche und auch biblische Sprüche sein.

Doch wie erkenne ich in der Vorbereitung auf meine geführte Pilgerwanderung, dass der Impuls auch anrührt, dass er wirkt? Dass er zu meinem Thema passt und dieses noch ver-stärkt? Wie erreiche ich, dass diese Impulse bei den Pilgern, die ich begleite, weiter wirken?

Auf diese und weitere Fragen wollen wir uns bei unserer Fortbildung einlassen und auch die Auswahl und die Verwendung von Impulsen üben.

weitere Informationen (pdf)

Forum Pilgerspiritualität / Spiritualité jacquaire

12.08.2016, Hansruedi Hänni

Forum Spiritualité jacquaire
Chemin de transformation
Samedi, 26 Novembre 2016, 14 h
Pilgerzentrum St. Jakob, Stauffacherstr. 8 / 10, 8004 Zürich
Le pèlerin qui chemine doit accepter de se laisser transformer.
Chaque pas que je fais le démontre. Pas après pas je modifie mon
emplacement. Ce que cela signifie en terme de spiritualité du pèlerin
constitue le thème du Forum Spiriualité jacquaire.

Date: Samedi, 26 Novembre 2016, 14 h -17h

Pilgerzentrum Zürich, Stauffacherstr. 8, 8004 Zürich

voir annexe: Inscription:  fin le 10. Novembre

Trinkwasserzufuhr zum Jakobsbrunnen Rorschach abgestellt

02.08.2016, Johann Lauener

Momentan wird in Rorschach im Bereiche des Jakobsbrunnens die Wasserhauptleitung saniert. Die Trinkwasserzufuhr zum Jakobsbrunnen musste abgestellt werden und steht bis ca. Anfang September nicht mehr zur Verfügung. Eine provisorische Zuleitung wurde aus ästhetischer Sicht nicht erstellt und jede andere Lösung wäre mit relativ hohen Kosten verbunden gewesen.  Aus diesen Gründen hat sich die Bauleitung entschieden den Wasserfluss am Brunnen mit einer Umwälzpumpe herzustellen. Dies hat zur Folge, dass am Brunnen kein Trinkwasser mehr bezogen werden kann. Gemäss der Überlieferung muss jede Pilgerin oder Pilger, die von diesem Brunnen Wasser schöpft, auf dem ganzen Weg nach Santiago de Compostela niemals Durst erleiden.

Vernissage "Immer der Muschel nach"

19.05.2016, Johann Lauener

So ziehen wir durch Schweizerland ein,
die heissen uns gottwillkommen sein,
und geben uns ihre Speise;
sie legen uns wohl und decken uns warm,
die Strassen thun sie uns weisen.

Die kleine Pilgerbibel, ein formgestanztes Geschenkbuch zum Umhängen, bietet neben den wesentlichen Basics rund um das Thema Jakobsweg die Möglichkeit zum Eintragen von persönlichen Reisenotizen und Adressen.

Immer der Muschel nach beschreibt anhand von Tagebuchaufzeichnungen den Pilgerweg durch die Schweiz; mit ansprechenden Bildern und pfiffigen Texten laden wir Sie zum Verweilen in einem der schönsten Länder der Welt ein, auf einer der bekanntesten europäischen Pilgerroute: dem Jakobsweg.

Herzliche Einladung zur Vernissage:

  • Wann: Montag, 30. Mai 2016 um 17.00h
  • Wo: Pfarreizentrum St. Marien, Kapellenweg 7, 3600 Thun (Bus Linie 21 bis Haltestelle Thunerhof, danach ca. 50 Meter Fussweg. Parkplätze sind genügend vorhanden.)
  • Wer: Heinerika Eggermann Dummermuth, Autorin; Hans-Peter Lembeck, Lektor im Paulusverlag Freiburg

Flyer (pdf)

Verein Sakrallandschaft Innerschweiz - Politische Wanderung „Unterwegs mit… Polit-Talk auf Himmlischen Pfaden“

25.04.2016, Johann Lauener

Samstag, 4. Juni 2016, 10.00 bis 17.00 Uhr
Treffpunkt Wanderung 10.00 Uhr, Bahnhof Willisau
Wanderroute Willisau – Geiss – Buholz – Werthenstein

"Unterwegs mit… Polit-Talk auf Himmlischen Pfaden"
Das zweite „unterwegs mit…“ am Samstag, 4. Juni 2016, nimmt die Besucher mit auf eine politische Wanderung entlang der Himmlischen Pfade. Anton Schwingruber, ehemaliger Regierungsrat Kanton Luzern, wird die Teilnehmenden auf der Wanderung von Willisau, über Geiss nach Buholz und von da zum Endpunkt der Wanderung, zum Kloster Werthenstein, begleiten. Die Wanderung beginnt um 10.00 Uhr beim Bahnhof Willisau. Von da aus wandern die Teilnehmer gemeinsam zum Grillplatz Studenweid. Dort werden sie von den Politikern Leo Müller, Nationalrat und Gemeindepräsident Ruswil, und der Luzerner Kantonsrätin, Marlies Roos erwartet. Die Wanderer erhalten während dem gemeinsamen Picknick Gelegenheit, diese von einer persönlichen Seite kennenzulernen. In Werthenstein folgt als A-schluss bei einem Apéro das Gespräch mit dem Luzerner Regierungsrat Robert Küng. Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenlos, Mittags-Verpflegung aus dem Rucksack, Anmeldung erforderlich via Mail an info@sakrallandschaft-innerschweiz.ch oder via Formular unter www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch (beschränkte Teilnehmerzahl).

Wegsperrung Sedrun-Chrüzlipass

15.04.2016, Johann Lauener

Infolge eines grossen Felssturzes am 14.März 2016 in der Val Strem oberhalb Sedrun ist der Wanderweg Sedrun-Chrüzlipass (Etappe 19 des Jakobsweges Graubünden) zwischen Valtgeva und Bauns vollständig zugeschüttet und nicht begehbar. Da weitere Felssturzmassen erwartet werden, kann der Weg noch nicht neu erstellt werden. Die Sperrung gilt bis auf weiteres, mindestens jedoch bis Ende 2016.

Ausweichmöglichkeiten bestehen über Val Milà-Mittelplatten zur Etzlihütte (mit steilem Aufstieg bei Mittelplatten, T3) oder über Clavaniev-Uaul Flurin-Alp Caschlè-Bauns-Chrüzlipass zur Etzlihütte (Mehraufwand ca. 1 Std.). Nach der Schneeschmelze werden an den wichtigen Weggabelungen auf der Bündner und der Urner Seite Informationstafeln aufgestellt.

Saison 2016 Die Hängeseilbrücke ist offen!

05.04.2016, Johann Lauener

Die Radwanderroute von Interlaken – Oberried – Brienz ist ab sofort wieder durchgehend begeh- und befahrbar.

Die Hängeseilbrücke ist ab 23.03.2016, 14.00 Uhr wieder offen!

24.03.2016, Johann Lauener

Am Vormittag vom 23. März 2016 wird die Hängeseilbrücke montiert. Somit wird die Radwanderroute von Interlaken – Oberried – Brienz wieder begeh- und befahrbar sein.

EINSCHRÄNKUNG: Infolge Lawinenniedergang im „Farlouwigraben“ (Passage Oberried nach Niederried) bleibt der Weg bis auf Weiteres gesperrt. Es ist auf die Kantonsstrasse auszuweichen.

Österliches Pilgern 2016

05.02.2016, Johann Lauener

Entschleunigung - Bewegung - Besinnung
4 österliche Pilgerwanderungen mit Tiefgang

Das Netzwerk Pilgerbegleitung Schweiz lädt in der Osterzeit zu verschiedenen begleiteten Pilgerwanderungen ein. Auch im Mittelpunkt der Osterereignisse steht ein Pilgerweg. Jesus pilgert mit seinen Getreuen nach Jerusalem zum Passah-Befreiungsfest. Nach menschlichem Ermessen endet das Unterfangen tragisch. Aus der Sicht des Glaubens werden die Osterereignisse aber zur Geburt einer neuen Lebensweise. In der Auferstehung tritt eine Lebensqualität zu Tage, die den alltäglichen, zerstörerischen Kräften die Stirn zu bieten vermag. Beim Österlichen Pilgern beschäftigen wir uns, mitten in der aufbrechenden Frühlingsnatur, mit der Frage, wie wir dieser österlichen Lebensenergie in uns Entfaltungs-Raum geben können. 

www.refbejuso.ch/inhalte/pilgern/angebote.html

 

Bern, 1. Februar 2016

Netzwerk Pilgerbegleitung Schweiz
bei Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Thomas Schweizer, Vorsitzender des Netzwerks Pilgerbegleitung Schweiz
Altenbergstrasse 66, Postfach

3000 Bern 22

031 340 35 13

thomas.schweizer@refbejuso.ch

Einladung zur Hauptversammlung von Jakobsweg.ch am Samstag, den 12. März 2016, 10.00 – 15.30 Uhr in St. Gallen.

30.01.2016, Johann Lauener

zu den Dokumenten

Film zum Buch von Hape Kerkeling "Ich bin dann mal weg"

08.01.2016, Johann Lauener

Persönliche Eindrücke unseres Vereinsmitglieds Josef Schönauer finden Sie auf
www.pilgerherberge-sg.ch/film-ich-bin-dann-mal-weg

Concerts-conférences 2016

07.01.2016, Johann Lauener

en suivant le chemin de St-Jaques de Delémont à la Neuveville

03.01./10.01./17.01./24.01./31.01. 2016.
Orte und Zeit unter ANLÄSSE + REISEN

Oberried - Hängeseilbrücke und Wanderweg geschlossen

27.11.2015, Johann Lauener

Hängeseilbrücke und Wanderweg ab 25.11.2015 bis April 2016 geschlossen

BärenPark Bern - Weg frei

05.10.2015, Johann Lauener

Die Bauarbeiten im BärenPark sind abgeschlossen.

Die Sperrung wurde aufgehoben und der Wanderweg bzw. Jakobsweg sind wieder frei begehbar.

Ausbildung PilgerbegleiterInnen 2016

26.06.2015, Johann Lauener

2016 führen die Reformierte Kirche des Kantons Zürich und der Verein Jakobsweg.ch gemeinsam einen Qualifizierungskurs für PilgerbegleiterInnen durch.

Weitere Informationen

BärenPark Bern – Wegsperrung

08.06.2015, Johann Lauener

Bis voraussichtlich August 2015 ist der Weg im Bereich obere Bärenanlage / Alttramdepot aufgrund Bauarbeiten nicht benutzbar.

Der Weg im Bereich obere Bärenanlage / Alttramdepot ist gesperrt, ein Durchgang ist nicht möglich. Bitte benutzen Sie die Treppenanlage im Bereich untere Bärenanlage / Nydeggbrücke.

Weitere Informationen (pdf)

HOLZSCHLAG (SEILLINIE) ÜBER PILGER-UND VELOROUTE OBERRIED -NIEDERRIED

13.04.2015, Johann Lauener

Im Bereich Grytgraben ist wegen Holzereiarbeiten im Schutzwald vom 20.04.2015 bis ca. 21.05. 2015 jeweils von Montag bis Freitag mit Behinderungen und Wartezeiten zu rechnen.

Den Anordnungen auf Signalisationen und des Forstpersonals ist unbedingt Folge zu leisten. Wir bitten um Verständnis.

Dokumentarfilm Camino de Santiago

27.03.2015, Johann Lauener

Ein Weg, tausend Schicksale. Lebens- und Leidensgeschichten, Familien und Aussteiger, Hoffnungsvolle und Verzweifelte: Der «Camino de Santiago» lockt jedes Jahr unzählige Menschen auf eine Reise zu sich selbst. Einige suchen die Entspannung, andere das Abenteuer oder eine spirituelle Erfahrung. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege dieser Menschen.

Der Dokumentarfilm Camino de Santiago zeigt, dass es auf dem Jakobsweg um weit mehr als um eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen Landschaften, kulinarischen Erlebnissen und viel Musik prallen Welten aufeinander dabei bahnen sich neue Freundschaften an. Hier treffen glückliche und tragische Lebensgeschichten aufeinander und verschmelzen zu dem Weg, der längst selbst zur Legende geworden ist.[Pressetext]

www.cineman.ch/movie/2015/CaminoDeSantiago

Joe Weber verstorben

03.02.2015, Johann Lauener

Joe Weber, Mitgründer und Vorstandsmitglied unseres Vereins, ist nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Wir verlieren einen guten Pilgerfreund und treuen Wegbegleiter. Lieber Joe, wir vermissen Dich!

2005 Todesanzeige Joe Weber

Kurzbericht: Netzwerktagung vom 31. Januar 2015

31.01.2015, Caroline Kronig - Werlen

Am Samstag 31. Januar 2015 trafen sich 23 Pilgerbegleiter und Pilgerbegleiterinnen EJW im Pilgerzentrum St. Jakob, Zürich, zur Jahrestagung Netzwerk Pilgerbegleitung Schweiz.

Thomas Schweizer führte umsichtig durch die 15 Traktanden.

Von Begrüssung über Freuden, Anregungen, Fragezeichen, Unbekanntem, guten Gedanken, Suchen, Schweizerischem, Europäischem … bis Verschiedenes  kam alles zur Sprache.

Der Netzwerktagung folgte ein Vortrag von Lukas Niederberger. Er bestärkte uns in unserem Unterwegs-Sein als Pilger begleitende Personen. Für uns alle ist diese Folgerung seines Vortrages wichtig:  Obwohl nicht alle Mitpilgernden an der selben Stelle des Lebens stehen, dürfen wir diesen Leuten etwas zumuten.

In diesem Sinne wünsche  ich allen Pilgerbegleiterinnen und Pilgerbegleitern ein gesegnetes Pilgerjahr 2015 und freue mich auf die Netzwerktagung 2016.

Pilgerherberge in Ringgenberg

05.01.2015, Maria Pütgens / Joe Weber

Sowohl auf meinem eigenen Weg durch die Schweiz 2012 als auch mit den Gruppen, die ich 2013 begleitet habe, habe ich in Brienzwiler in der heimeligen Pilgerherberge übernachtet. Von dort bin ich jeweils nach Ringgenberg gepilgert und habe im Haus der Heilsarmee Unterkunft gefunden. Diese Etappe ist gut machbar, daher ist es sehr schade, dass die Heilsarmee das Haus ab 2015 nicht mehr unterhält und die Übernachtung dort nicht mehr möglich sein wird.
Als ich dies erfahren habe, entstand meine Idee: eine Pilgerherberge (ähnlich der in Brienzwiler) in Ringgenberg aufzubauen.Für mich alleine ist dieses Projekt  allerdings zu groß. Daher suche ich einige MitstreiterInnen, vor allem auch von „vor Ort“, sprich aus der Schweiz. Ich komme aus Deutschland und auch wenn ich gerne und oft in der Schweiz bin, mich trennen rund 700km vom Brienzer See.

Ich freue mich, wenn sich ein paar Menschen von meiner Idee anstecken lassen und mit überlegen wollen, wie sie realisiert werden kann. Christian Roth (Pilgerherberge Briezwiilder) 9ist bereit, uns, soweit es nötig und möglich ist, beratend zu begleiten. 

N.B: Ich habe 2013 und 2014 in Brienzwiler als "hospitalera" Dienst getan, so kenne ich den Betrieb dort auch aus dieser Perspektive.
Also, meldet euch!  Am besten per mail: mariapuetgens@gmx.de

 

Ringgenberg: Blick von der Burgkirche

051 Ringgenberg Burgruine 2

 

Presseberichte Vereinsjubiläum Jakobsaweg Graubünden 2014

22.12.2014, Heiner Nidecker

„Pilgern" meint, „nicht daheim"- sondern „unterwegs sein". An Weihnachten aber öffnen sich mit jedem Jahr geheimnisvoll Stunden, während der wir in Stille ruhen. Wir bleiben stehen und betrachtenLichter im Dunkeln, stillen Kerzenschein, Sternenschwarm, Glanz vom Himmel, Engelsreigen. Das Licht schliesslich, das aus dem Stall zu uns hin scheint, stellt eines der grossen Geheimnisse der Menschheit dar.Für kurze Stunden dürfen wir es ganz beschauen. Was wir sehen, bewegt uns stets herzwärts und neu zu Dem hin, der es mit dieser einen so geplagten Welt gut meint.

Als Verein erinnern wir uns am Ende des Jahres 2014 (bereits!) an reiche Bescherung. Deren Fülle erscheint in dem, das ich meiner Nachricht beifügen darf: Unser Vereinsmitglied, Ruedi Zuber hat für uns alle noch einmal die Medienberichte zum Vereinsjubiläum mit der Vernissage von „Jakobus entdeckt!" zusammengestellt - eine schöne Weihnachtsgabe!

Wie der Verein Jakobsweg Graubünden im 2014 gesehen und „geschaut" wurde:

Bündner Tagblatt "Auf Jakobs Spuren im Graubünden" (8. Sept. 2014)
Bündner Woche - Freizeit und Kultur "Jakobsweg Graubünden ist ein Erfolg" (10. Sept 2014)
Engadiner Post: "Engadiner Jakobsweg erhält Wegmarken" (11. Sept 2014)
"pöschtli" Kultur: "Jakobus entdeckt - Wegmarken zum Jakobsweg eingeweiht" (Sept 2014)
Ruinaulta: "Jakobsweg" (12. Sept. 2014)
Davoser Zeitung: "10 Jahre Verejn Jakobsweg Graubünden" (11. Sept 2014)
reformiert: Leben und Glauben: "Auf dem Weg zu sich selbst" (10. Okt. 2014)
Amtsblatt Stadt Chur: "Chur hat ein Pilgerbänkli" (5.Dez.2014)
Ultreia: O.Dudle Nr. 54 Jakobus entdecken am Jakobsweg Graubünden 
Die Südostscheiz: Mit "Jakobus entdeckt" das Pilgern vertiefen (8. September 2014)

Weihnachtsaktion Gruss- und Wunschkarten

04.12.2014, Johann Lauener

Bis am 31.12.2014 beträgt der Preis für ein Kartenset SFR 10.- (plus Porto), Mitglieder des Vereins Jakobsweg.ch bezahlen SFR 8.- (plus Porto).

Zum Online-Bestellformular

Webseite mit Adventskalender

01.12.2014, Rudolf le pèlerin

Zur Adventszeit präsentiert Rudolf Käsermann (alias rudolf-le-pèlerin) seine ideenreiche und besinnliche Webseite http://www.geh-lassen-heit.ch mit dem Adventskalender: http://www.geh-lassen-heit.ch/adventskalender/ Ein Besuch lohnt sich.

Eröffnung des Jakobsweges in der Slowakei

21.11.2014, Joe Weber

Am Abend des 14.11.2014 wurde der neue Jakobsweg in der Slowakei in der Königstadt Kežmarok eröffnet. Unter Teilnahme der Vertreter der Stadt, Fraternita Jeruzalém, Freunde des Heiligen Jakobus und des Jakobweges hat der Bischof Milan Lach, SJ den neuen Jakobsweg in der Slowakei gesegnet. Der Weg knüpft an den Jakobsweg in der Stadt Levoča an und setzt durch das ehemalige Militärobjekt Javorina, Podolinec, Vyšné Ružbachy, Litmanova nach Červený Kláštor fort. Das Siegel der königlichen Stadt Kežmarok stellt die altertümliche Burg dar und die Pilger erhalten sie im touristischen Informationsbüro der Stadt. Credential – das Heft des Pilgers kann man auf dem Wege oder per Internet www.jakubskacesta.eu kaufen. Der Jakobsweg in der Slowakei ist vo

Treffen in Salzburg (Maria Plain)

08.11.2014, Joe Weber

Am 4. und 5. November fand in Salzburg (Maria Plain) das diesjährige Herbsttreffen der Leiter des transnationalen Projektes statt. Teilgenommen haben Vertreter(-innen) der nationalen Projektgruppen in Deutschland, Österreich, Polen, Ungarns, Slowakei und der Schweiz. Die Teilnehmer (-innen) berichteten über den Stand der Projektarbeiten, die noch verbleibenden Abschlussarbeiten und über positive und negative Erfahrungen aus dem abzuschliessenden Projekt. Sehr viel Zeit und ein volles Engagement aller Teilnehmer forderte die konzeptionelle Gestaltung und Grobplanung des transnationalen Folgeprojektes 2015-20120. Im Team wurden zunächst die gemeinsamen Ziele sowie die Projektvorhaben, welche in den kommenden 4-5 Jahren. sowohl auf Landesebene als auch gemeinsam in transnationalen Arbeitsgruppen, umgesetzt werden sollen, besprochen und gemeinsam festgelegt. Anschliessend wurden dann Möglichkeiten der Finanzierung des Folgeprojektes erwogen sowie die Vorgehensweise zur Beschaffung von Fördergeldern bestimmt. Das gediegene Ambiente des Gasthofs Maria Plain hat zur guten Stimmung und zum Gelingen des Treffens beigetragen.

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Vorträge über Pilgerthemen

29.10.2014, Joe Weber

Das Pilgerzentrum Zürich meldet uns:

Am 6. November 2014 (ab 19:00 Uhr) hält Tommi Mendel anlässlich des Novemberforums einen Vortrag mit Filmausschnitten zum Thema: Was suchen Pilger, was Backpacker auf ihrem Weg?

Am 20. November 2014 spricht Pfr. Dr. Detlef Lienau als Gast im Pilgerzentrum zum Thema: Der erforschte Pilger - Pilger erzählen von intensiven Erfahrungen. Lässt sich dies auch wissenschaftlich erforschen?

Ort: Kirchgemeindehaus der Ref. Kirchgemeinde Zürich-Aussersihl an der Stauffacherstrasse 10

Details siehe: http://www.jakobspilger.ch/begegnung/novemberforum

Kino: „Common Roads“

27.10.2014, Joe Weber

Gregor Ettlin meldet:

Liebe Berner Pilgerfreunde

ich habe soeben einen Veranstaltungshinweis aus dem Haus der Religionen erhalten, den ich Euch gern weiterleiten möchte: 

Kino: „Common Roads“

Donnerstag 30. Oktober, 19:00 I Laubeggstrasse 21

Während heute noch immer «Pilgern» mit religiösen Motiven verbunden wird, werden junge «Backpacker» als Spass suchende Globetrotter wahrgenommen. In Tommi Mendels Film werden diese Stereotypen aufgebrochen. Der Filmemacher hat eine Pilgerin auf dem Jakobsweg und eine Backpackerin auf ihrer Reise durch Thailand, Cambodia und Laos begleitet. Anhand der Porträts dieser beiden Frauen sucht Tommi Mendel nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen diesen beiden Formen des Reisens. 

Nach dem Film diskutiert Brigitta Rotah mitdem Regisseur und Produzenten Tommi Mendel und dem Publikum

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27.10.2014, Joe Weber

Pilgern nach Assisis - PELERINAGE A ASSISE

11.09.2014, Joe Weber

Die Hôtellerie franciscaine St-Maurice medlet uns:
Qui voudrait aller à Assise la semaine prochaine? Le groupe d’entraide de la paroisse Notre-Dame de Lausanne communique qu’il y a encore une place disponible pour le

PELERINAGE A ASSISE, DU VENDREDI 19 AU MARDI 23 SEPTEMBRE 2014

Vendredi 19: voyage (départ de Lausanne, St-Maurice)
Samedi 20: visite de la Basilique s. François, Ste Claire et S. Damien
Dimanche 21: Basilique N.-Dame des Anges (Portioncule), Ste Marie-Majeure, s. Rufin, La Rocca, Assise la nuit
Lundi 22: ermitages des Carceri et de l’Alverne.
Mardi 23: Retour à St-Maurice et Lausanne
Prix: 520.-
Animation: Fr. Pierre

S’annoncer à Mr Pozzoli 078 924 54 30

Gastfreundschaft am Weg

16.08.2014, Joe Weber

Folgende erfreuliche Meldung wurde uns von Martina Paul zugestellt: 

Wir waren letzte Woche auf dem Jakobsweg von Interlaken nach Genf unterwegs. Wir haben in Wattenwill bei Familie Gerber übernachtet. Dort sind wir sehr herzlich aufgenommen worden und haben ein richtig liebevoll zubereitetes Frühstück bekommen. Wir können dieses B&B wärmstens empfehlen.

Vier Pilgerinnen aus Bayern

Treffen in Eschlkam - am 25./26. Juli 2014

28.07.2014, Joe Weber

Pilgern verbindet Europa – das wurde letztes Wochenende durch verschiedene grenzüberschreitende Begegnungen am Jakobsweg  und zum Fest des Hl. Jakobus deutlich. So fand das diesjährige Plenumstreffen des Projektes Europäische Jakobsweg in der Grenzgemeinde Eschlkam (Bayerischer Wald) statt, zu dem Vertreter aus Polen, Tschechien, Schweiz und Österreich die Begegnung der bayerischen Jakobsweg-Initiatoren ergänzten. Am Fr. 25. Juli (Jakobitag) war der Konferenztag mit den Leader-Verantwortlichen aus Bayern mit Berichten, Erfahrungsaustausch und Zukunftsüberlegungen. Eingebettet ist das Bayerische Projekt Jakobswege in ein Transnationales Projekt mit Polen, Österreich und Schweiz als Partner.  Wie erfolgreich und Nachhaltig die Jakobswege sind, zeigte sich auch in der breiten Beteiligung an „10 Jahre Ostbayerischer Jakobsweg“ zu deren Pilgerwanderung über die D/CZ Grenze über 100 PilgerInnen, Vertreter der Politik und Kirche teilgenommen haben.

Der Bischof von Pilsen,  František Radkovsky und Generalvikar der Diözese Regensburg, Michael Fuchs – ließen es sich nicht nehmen, an der Tagespilgerung vom Grenzort Kdyne (CZ) nach Eschlkam mitzupilgern, wo ein abschließender Festgottesdienst zelebriert wurde. 

Aus lokaler und regionaler Sicht ein großes  gelungenes Fest mit großer Unterstützung durch die Gemeinde, stellvertretend dafür Bürgermeister Josef Kammermeier und Tourismuschef Sepp Altmann.  Die Projektverantwortlichen für Jakobswege Deutschland, Joachim Rühl und Joe Weber vom Projekt europäische Jakobswege zeigten sich von den Ergebnissen der Tagung und den schönen Begegnungen in der Grenzregion ebenfalls  angetan. Ohne transnationale Zusammenarbeit und der Zusammenarbeit auf lokaler, regionaler, nationaler Ebene wäre dieser nachhaltige Erfolg nicht denkbar. So wurde auch die europäische Zusammenarbeit durch diese Tagung und das gemeinsame Feiern gefestigt und die Grundlage für eine Ländererweiterung geschaffen.

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Transnnationales Projektteam

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Transnationales OST-WEST-Team bei der neuen Jakobus-Pilgerkapelle im Wald

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PIlgergruppe auf dem ostbayrischen Jakobsweg von Tschechien nach Bayern 

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Der Jakobsweg als Ort der europäischen Begegenung

Pilgerstelle in Wien

10.06.2014, Anton Wintersteller

Pilgerstelle in Wien im Begegnungszentrum Quo Vadis – Jakobswege als Kooperationspartner

Die Idee einer zentralen Pilgerstelle in Wien nimmt nun konkrete Formen an. Das Begegnungszentrum der Österreichischen Orden Quo Vadis wird nun offiziell mit dem Themenschwerpunkt Pilgern erweitert. Unweit vom Stephansdom, auf Stephansplatz 6,  bietet sich dieser außerordentliche Standort als Informationsstelle für Pilger-Interessierte sowohl für die Jakobswege, als auch alle österreichischen und grenzüberschreitenden Pilgerwege an. Weiters wirkt dieses Zentrum Quo Vadis unterstützend für Vernetzungsaktivitäten in Österreich und Europa. Hier vor Allem für den osteuropäischen Raum Ungarn – Slowakei und Rumänien. Der Verein Jakobswege Österreich unterstützt diese Einrichtung seit Jahren und freut sich gemeinsam mit Jakobswege Weinviertel, der Pilgerstelle Erzdiözese Wien und dem Team von Quo Vadis diese Pilgerstelle weiter zu entwickeln und auf europäischer Ebene, zB. mit den Pilgerzentren in Budapest, Hamburg und Zürich zu vernetzen. www.jakobswege-A.eu

Eine besondere Pilgerreise

15.05.2014, Joe Weber

Nicolas, jeune homme tétraplégique de 31 ans, a décidé de se lancer sur le chemin de Compostelle, tracté par un âne. Il met ainsi ses questionnements spirituels à l'épreuve du chemin. Un film de Pascal Roy Production: C TON FILM Productions et KTO 2013 Proposé par Emmanuel Tagnard

Film ansehen:

 

GV zum 10-jährigen Jubiläum. des Vereins Jakobsweg Graubünden.

15.05.2014, Joe Weber

Dies GV und Jubiläumsfeier findet am 6. Juni (ab 16:00 Uhr) in Chur statt.

Einladung mit Programm

Erweitertes Netzwerk europäische Jakobswege mit Einbindung Polen

13.05.2014, Joe Weber

Am Treffen der Leitungsgruppe europäische Jakobswege am 6./7. Mai im Kapuzinerkloster in Feldkirch nahmen neben Vertretern aus der Schweiz, Deutschland, Österreich auch eine starke Delegation aus Polen teil. Die Erweiterung des transnationalen Projektes ins östliche Europa sei ein wichtiger Schritt, erklärte Joe Weber, der Projektleiter. Die Internet-Plattform www.camino-europe.eu bietet jetzt schon Wegeinformationen über die Hauptrouten der europäischen Jakobswege, darunter auch die Verbindung Budapest – Wien – Salzburg – Innsbruck bis Santiago de Compostela. Wichtig ist auch die inhaltliche Positionierung zu einem zeitgemäßen Pilgern in einem neuen Europa. So wird der Aus- und Weiterbildung von Pilgerbegleiterinnen und Pilgerbegleitern sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene ein hoher Stellenwert zugemessen. Zukünftig soll die Weiterbildung in Form von jährlichen Schulungsangeboten und die Erweiterung der Angebote für begleitetes Pilgern an den Jakobswegen eine gegenseitige Teilnahme sichern. Das heurige Plenumstreffen wird am 25. Juli in Eschlkam im Bayerischen Wald stattfinden.

Treffen der Arbeitsgruppe Spiritualiät

09.05.2014, Joe Weber

Am 6.5. fand vorgängig zur Sitzung der Projektleiter im Kapuzinerkloster in Feldkirch ein Treffen der Arbeitsgruppe Pilgerbegleiter-Qualifizierung und Spiritualität statt. Die Tagesordnung sowie die wichtigsten Ergebnisse des Treffens können hier heruntergeladen werden.
(Bild: Mitglieder der Arbweirsgruppe: Thomas Schweizer, Joachim Rühl, Joe Weber und Toni Wintersteller)

 

Projektleitertreffen in Feldkirch

09.05.2014, Joe Weber

Am 6./7.Mai 2014 fand im Kapuzinerkloster in Feldkirch ein weiteres transnationales Projektleitertreffen statt. Teilgenommen haben Vertreter/-innen der Projektteams aus Polen, Österreich, Deutschland und der Schweiz. Besprochen wurde der Stand des laufenden Projektes und die Möglichkeiten der Fortsetzung bisheriger Projektarbeiten nach 2014. Gemeinsam wurde dann ein erstes Grobkonzept eines neuen transnationalen Folgeprojeklktes erarbeitet. Ein nächstes erweitertes Projektleiter-Treffen wird am 25./26 7. 2014, anlässlich des Jubiläums "10 Jahre Ostbayerischer Jakobsweg" in Eschlkamm stattfinden. (Bilder: Projektleiterteam)

Beitrag Pilgerherberge

24.04.2014, Joe Weber

Am Mittwoch den 23.4.2014 wurde u.A. bei bw family.tv (Evangelischer Rundfunkdienst Baden, gGmbH) ein Beitrag zum Thema Pilgerherbergen ausgestrahlt.

Und hier kommt für Sie der Link zum Anschauen der Sendung:

 http://www.erba.de/tv/programmarchiv.php?q=Brienzwiler&sendereihe=&button=suchen

 

10 Jahre Verein Jakobsweg Graubünden

21.04.2014, Joe Weber

Ankündigung der Jubiläumsveranstaltungen

Jubiläums-Pilgertage 15.- 25. Juni 2014 Müstair-Chur

Unser Verein Jakobsweg.ch wünscht dem Graubündner-Verein alles Gute für ein weiteres Wirken auf dem Jakobsweg . 

Gesucht sind Pilgerbegleiter/-innen

24.03.2014, Joe Weber

Im Mai 2014 beginnt im Raum Salzburg der neue transnationale Lehrgang für Pilgerbegleiter/-innen). Eingeladen sind erfahrene Pilgerinnnen und Pilger aus Österreich, Bayern, und der Schweiz., die mit Freude pilgern und Pilgergruppen kompetent begleiten möchten.  Was das Seminar bietet und wie angemeldet werden kann, steht im Detailprogramm

 

 

 

 

 

 

 

Bilder der Vereinsversammlung in Schlosswil

12.03.2014, Joe Weber

Rückmeldung des Vereinspräsidenten:

Ich blicke auf eine ermutigende Hauptversammlung zurück.Das Setting mit Empfang, Mittagessen, HV und Führung hat angesprochen.Wir erlebten eine herzliche Gastfreundschaft im Hause von Prof. M. Steinmann.Viele Stimmen bei der HV kamen zu Wort. Für mich ein Ausdruck des Interesses am Verein und seinen Aktivitäten und andrerseits ein Ausdruck, dass das „gemeinsam unterwegs“ nicht nur eine Floskel ist.

 

 

Pilgermesse in Hamburg

03.03.2014, Joe Weber

Vreni Gschwind brichtet von ihrem Besuch der der Pilgermesse-Hamburg

Kurz ein paar Eindrücke aus der Pilgermese Hamburg. Die Pilgermesse wurde von vielen Personen rege besucht. Globetrotter- Buchschreibende- Reiseanbieter-Pastoren- Pilgerfreunde- Stammtisch Hamburg- usw. Ebenfalls die anschließende Segnungsfeier für aufbrechende Pilger in den Süden war dicht belegt. Herzlichen Dank für das Power point für das Pilgersymposium in Hamburg. Ich konnte einen grossen Monitor laufen lassen mit den Bildern, direkt in der St. Jakobikirche, 5 Min. vom Hauptbahnhof weg.Die mitgebrachte Schweizerfahne und Karte lockte direkt zum Monitor hin.Am Standtisch war das mitgebrachte Material schnell weg. Selbst die Vereinsflyer! Ich musste die letzten verbleibenden Prospekte am Tisch fest kleben um noch was zum erklären zu haben!Am Sonntag durfte ich ad hoc einen kleinen Vortrag halten zum Pilgern in der Ch in einer der Seitenkapellen. Die Nordländer waren sehr interessiert an unserem Wegmarkierungs-System – homepage-GPS und Vernetzung auf dem Jakobsweg. Island-Norwegen-Schweden-Dänemark elbische Nordkirche rund um Hamburg verstehen sich gut. Wir haben die Einladung erhalten, nächstes Jahr wieder zu erscheinen mit viel Material.

Einen lieben Gruss aus dem Oberland sendet Vreni Gschwind, Meiringen

Standpunkt zum Thema Pilgern

21.02.2014, Joe Weber


AUS DEM SYNODALRAT /- Standpunkt zum Thema Pilgern

Pilgern ist Ausdruck jüdisch-christlicher Frömmigkeit. Aus reformierter Sicht geht es dabei nicht um die Wallfahrt zu heiligen Orten, sondern unter anderem um die Erfahrung der Zeit als Einkehr, der Selbstbesinnung und Neuausrichtung, der Suche nach der eigenen christlich-spirituellen Identität oder als hilfreiches Weg-Ritual für Menschen in Lebensübergängen. Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn unterstützen Kirchgemeinden darin, Pilgertage als Begegnung mit anderen, mit Gott und mit der Natur anzubieten.

Standpunkt
Weitere Informationen zumPilgern

6. ordentliche Vereinsversammlung 8..3. 2014

01.02.2014, Joe Weber

Alle Unterlagen (Einladung, Tagesordnung, Bericht des Präsidenten, Statutenänderung und Protokoll letzte Versammlung finden sie  hier

Ungebrochene Faszination Jakobsweg:

24.01.2014, Anton Wintersteller, Vorsitzender vom Verein Jakobswege Österreichs.

Die Schar der Pilgerinnen und Pilger, die jährlich in Santiago de Compostela ankommen ist weiter steigend. Waren es im Vorjahr 192.488 registrierte PilgerInnen, so stieg die Zahl lt. Statistik für 2013 bereits auf 215 856 Pilger/innen. Nur in den „Jakobijahren (jeweils wenn der 25. Juli – Jakobstag auf einen Sonntag fällt) wird diese Zahl übertroffen.  Zuletzt 2010 mit 272 135 Pilger/innen. Der Jakobsweg in Spanien und Santiago als Ziel bleibt ein Magnet für Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Motiven auf den Weg machen.

Zu diesen offiziell registrierten PilgerInnen kommen ebensoviele, die auf den Teilstücken des europäischen Jakobswege-Netzes ihre „Auszeit“ für 1 – 2 Wochen verbringen. Dieser Trend auf heimischen Pilgerwegen Land und Leute kennenzulernen, Neues zu entdecken, sich zu „erden und zu himmeln“ ist auch auf denn Jakobswegen in der Schweiz und Österreich spürbar.
Wer sich alleine noch nicht auf den Pilgerweg traut, kann die vielen mehrtägigen Pilgerwanderungen nützen, die von ausgebildeten Pilgerbegleiterinnen angeboten werden. Sie sichern sowohl den organisatorischen Rahmen, die Unterkunft/Verpflegung und die spirituelle Begleitung. Gruppen geben nicht nur Sicherheit, sie ermöglichen Gemeinschaft, Einkehr, besondere Begegnungen in Klöstern.

Erster durchgehender Jakobsweg publiziert

03.01.2014, Joe Weber + Hansruedi Hänni

Der erste transnationale Jakobsweg, der durchgehend von Ungarn über Wien, Salzburg und Innsbruck in die Schweiz und von dort weiter durch Frankreich nach Santiago de Compostela führt, wurde noch vor dem Jahresende auf unserer Webseite: www.camino-europe.eu publiziert Besucher finden die passenden transnationalen Wege unter: Ungarn, Österreich, Schweiz, Frankreich und Spanien.

Auf einheitlich gestalteten und übersichtlichen Seiten können neben einer Kurzbeschreibung der Wegetappen, verschiedene Wander-/Topo- und Übersichtskarten (auch 3D) mit eingetragenem Wegverlauf, Wegprofilen und GPS-Tracks eingesehen bzw. heruntergeladen werden.

Im Jahr 2014 sollen noch weitere durchgehende Jakobswege aufgeschaltet werden. Diese in Polen, Tschechien, Slowakei oder Slowenien beginnenden Jakobswege führen durch Deutschland bzw. Österreich in die Schweiz und anschliessend durch Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien.

Die erfolgreiche Publikation verdanken wir einer guten Zusammenarbeit im transnationalen Projektteam, mit Mario Buchwalder und der Firma GPS-Tracks.com.

Wünsche

23.12.2013, Joe Weber

Wir wünsche allen Besucherinnen und Beesuchern unserer Webseite ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnte4s Neues Jahr 2014

Die Projektleitung

(Bild von Thomas Meier: Licht ins Dunkel bringen) 

Jakobswege 3-Ländertreffen in Europas Kulturhauptstadt Kosice

05.12.2013, Joe Weber

Toni Wintersteller berichtet:

Erstmals trafen sich in Kosice/Ost-Slowakei VertreterInnen der Jakobswege Ungarn, Slowakei und Österreich zu einem Erfahrungsaustausch und zur Stärkung der Vernetzung in Mittel-/Osteuropa und im Europäischen Jakobswege-Netz. Im Vorfeld gab es bereits seit mehreren Jahren bilaterale Treffen. In der Slowakei gibt es seit dem Vorjahr durch Maria Theresia Rakosova und Gerhard Weag von Liveaid eine Initiative für den Jakobsweg Slowakei von Kosice nach Bratislava mit Anbindung in Wolfsthal zum österreichischen Jakobsweg. Die erste Teilstrecke von Kosice nach Levoca über 120 km wurde erst vor wenigen Wochen offiziell eröffnet.
Bei dem Treffen wurden auch die Hauptrouten und die weiteren Kooperationen abgestimmt. Besondere gemeinsame Anliegen sind die Belebung der Jakobswege durch Pilgeraktivitäten, Gespräche mit Gemeinden/Pfarren, Beherberger und die Ausbildung von PilgerbegleiterInnen. Das Treffen fand in einer sehr freundschaftlichen Atmosphäre statt und wird im nächsten Jahr in Ungarn fortgeführt.

Dom von Kosice/Kaschau zur Hl. Elisabeth; Start des Jakobsweges und Elisabeth-Pilgerweges

Das Arbeitsteam von Jakobswege SK-HU-AT: Maria Rakosova, Gerhard Weag, Csilla Dukat, Andras Vissi und Toni Wintersteller.

Eröffnung des Weges

20.11.2013, Joe Weber

Im Beisein von Anton Wintersteller und Werner Kraus (österreichische Vertreter des transnationalen Projektes) wurde am letzten Wochenende in Kosice (Slowakei) das erste Teilstück des Jakobsweges in der Slowakei eröffnet. Damit wird eine transnationale Verbindung zwischen der Slowakei und dem Weinviertel in Österreich neu geschaffen. Wir gratulieren der slowakischen Projektgruppe. 

Eröffnungsfeier

 

Slowakisch/österreichische Projektgruppe

Pilgerbegleiter Zertifizierung

15.11.2013, Joe Weber

Am Samstag, 09. November 2013 konnten 21 Frauen und Männer nach der Ausbildung in 3 Modulen ihre Zertifikate als PilgerbegleiterInnen in Empfang nehmen. Anton Wintersteller, Verantwortlicher für die Ausbildung im transnationalen Kooperationsprojekt „Europäische Jakobswege“ reiste aus Österreich an, um mit weiteren ExperInnen die eingereichten Arbeiten zu besprechen. Ein bunter Strauss von unterschiedlichsten Pilgerreisen der neu zertifizierten PilgerbegleiterInnen wird ab nächstem Jahr das Angebot im Veranstaltungskalender www.jakobsweg.ch bereichern. Der Verein Jakobsweg.ch gratuliert den frischgebackenen PilgerbegleiterInnen und wünscht ein gutes Unterwegssein auf all ihren Wegen.

Teilnehmer/-innen (Zertifizierte Pilgerbegleiter/-innen)

Kursleitung

Gruppenarbeit

 

 

Pilgerherberge Brienzwiler: Saisonende

31.10.2013, Joe Weber

Die Pilgerherberge Brienzwiler meldet unseren Pilgerbegleiterinnen und -begleitern das Ende der Pilgersaison 2013. - Wir danken den Herbergseltern und allen Hospitaleros für ihren freiwilligen Arbeitseinsatz zum Wohle der Pilger. 

Liebe Pilgerbegleiterin
Lieber Pilgerbegleiter 

In diesen Tagen schliessen wir die Pilgerherberge Brienzwiler (Berner Oberland, Schweiz), direkt am Jakobsweg gelegen, nach einer guten Pilgersaison von 31 Wochen. Wir hoffen, dass auch Sie als Pilgerbegleiterin / Pilgerbegleiter eine guten Zeit auf dem „Camino“ und in den Herbergen verbringen durften. Seit Ostern haben in unserer Herberge rund 480 Pilgerinnen und Pilger übernachtet. Viele kamen paarweise oder einzeln, andere in kleineren Gruppen. Die meisten Jakobspilger kamen unangemeldet. Vorsichtige benutzen unsere Homepage oder das Telefon um ihre Ankunft rechtzeitig anzukündigen.
In unserer Herberge können wir bis maximal 14 Personen in 2 Mehrbettzimmern unterbringen. Ein reichhaltiges Morgenessen und auf Wunsch auch das Abendessen können bei uns eingenommen werden. Dusche, Waschmaschine und Tumbler gehören zum Standart. In der heimeligen Herberge werden Sie ein TV-Gerät vermissen, dagegen gewähren wir unentgeltlich Zugang zum Internet (Wifi).
Kulturell interessierten Pilgerinnen und Pilgern empfehlen wir den Besuch der vor unserer Haustüre liegenden Dorfkirche mit Schnitzereien und des Freilichtmuseums „Ballenberg“, wo sich viele historische Gebäude (Bauernhäuser) den Besucherinnen und Besuchern zur Besichtigung anbieten.
Nach der Pilgersaison ist für uns jeweils auch vor der Pilgersaison. Bereits jetzt planen wir den Einsatz der Hospitaleros für das Jahr 2014. 
Pilgerbegleiterinnen und Pilgerbegleitern, die mit einer Gruppe auf der „Via Jacobi 4“ 2014 von Flüeli nach Brienz unterwegs sind, empfehlen wir schon heute eine Reservation der Herberge vorzunehmen.

Mit freundlichen Grüssen

Für den Verein Pilgerherberge Brienzwiler
Hugo Tschantré, Aktuar

Webseite: www.herberge-brienzwiler.ch 
Facebook: https://www.facebook.com/pages/Pilgerherberge-Brienzwiler/32567117078512

 

Wort zum Sonntag - Thema pilgern

10.10.2013, Joe Weber

Im „Wort zum Sonntag“ vom Samstag, 12. Oktober 2013, auf SRF 1 stellt Walter Wilhelm diesmal das Pilgern in den Mittelpunkt. Damit setzt der Pfarrer der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) und ausgebildete Pilgerbegleiter gleichsam den Schlusspunkt unter das Pilgerjahr 2013.

Wer am Samstag um 20.00 Uhr die Möglichkeit nicht hat, den Fernseher anzustellen, kann das Pilgerwort nachher auch noch auf der Homepage von srf ansehen. Dort werden die Sendungen jeweils archiviert und können via Internet angesehen werden. Der Link dazu ist:

http://www.srf.ch/sendungen/wort-zum-sonntag 

 

 

SCHLIESSUMG HÄNGESEILBRÜCKE

08.10.2013, Joe Weber

GEMISCHTE GEMEINDE - SCHLIESSUMG HÄNGESEILBRÜCKE

RADWANDERROUTE„RUND UM DEN BRIENZERSEE“/ ABSCHNITT BRIENZ-INTERLAKEN VIA OBERRIED-NIEDERRIED-RINGGENBERG MIT UMLEITUNG.

Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Hängeseilbrücke über den Underweidligraben ab dem 31. Oktober bis Anfang April 2014 geschlossen ist.

Eine Umleitung erfolgt über die offiziellen Wanderwege. Die Passage mit Fahrrädern ist eher ungeeignet.

Wir danken für das Verständnis.

_Gemeindeverwaltung Oberried_

Wegempfehlung der Projektleitung Jakobsweg.ch: 

Den Pilgern , welche von Briienz nach Interlaken gelangen möchten, empfehlen wir den Alternativ-Jakobsweg, der von Brienz (Kienhozl) zu den Giessbachfällen und von dort über Iseltwald und Bönigen nach Interlaken führt. (siehe http://www.jakobsweg.ch/eu/ch/weg/bruenigpass-amsoldingen/brienz-interlaken-linksufrig)

 

Signalisierung des Zürcherwegs

24.08.2013, Joe Weber

Mit der Signalisierung des Anschlussweges (Blumberg D) - Schaffhausen - Rapperswil (Zürcherweg) wurde begonnen. Auf dem Bild Dr. Leo Schmid (Mitglied des Projektteams) bei der Installation des Wegweisers.

Pressemeldung PDF-Herunterladen

NeuNewsEntry

24.08.2013, Joe Weber

ZDF-Fernseh-Gottesdienst

16.08.2013, Joe Weber

 

Liebe Pilgerfreunde, am 25.08. wird der ZDF-Fernsehgottesdienst um 9.30 Uhr zum Thema "Pilgern" sein (Unterwegs zwischen Staub und Sternen).  Mit herzlichen Grüßen Markus Löwe Pastor 

DF-Gottesdienst aus Wildeshausen | rundfunk.evangelisch.de - Zrundfunk.evangelisch.de

Integrierte transnationale Webseite

01.07.2013, Joe Weber

Am Montag den 1. Juli wurde die neue Webseite, welche die durchgehenden transnationalen Jakobswege aller am Leader-Kooperationsprojekt beteiligtn Länder und Regionen integriert, erfolgreich hochgeladen.Damit ist ein erster wichtiger Schritt in der Schaffung einer gemeinsamen transnationalen Pilger-Informationsplattform gelungen. 

Teilnahme am Kirchentag 2013 in Hamburg

15.05.2013, Joe Weber

Unser Vorstandsmitlgied Marianne Lauerner war am Evangelischen Kirchentag 2013 in Hamburg dabei. Sie hat an einem Stand Andreas (Leiter des Pilgerzentrums Zürich) und seine Frau  Iren Bruderer getroffen. Diese haben Informationen über den Schweizer Jakobsweg an viele interessierte Pilger weitergegeben. Wir danken ihnen!

 

 

Transnationales Treffen in Glogau

15.05.2013, Joe Weber

Das diesjährige Plenumstreffen fand am 9./10. Mai in Glogau (Polen) statt. Es nahmen rund 100 Personen aus Polen teil. Die am Kooperationsprpojekt beteilgen Länder (D/A/CH) waren mit Delegationen vertreten. Die starke polnische Projektgruppe wurde als vollwertiges Mitgied (mit 6 lokalen Leader-Aktionsgruppen) in das transnationale Kooperationsprojekt "Europäische Jakobsweg" aufgenommen und wird künftig sowohl national als auch transnational tatkräftig mitwirken. 

 

 

NeuNewsEntry

13.05.2013, Joe Weber

Einweihung des ungarischen Jakosbweges

07.05.2013, Joe Weber

Die Freunde des ungarischen Jakobsweges laden zur Einweihungsfeier am 31. Mai 2013 (15:00 Uhr)  in Nyalka-Kishegi ein.

Einladung zur Pilgereise
Einladung zur Einweihung
Standort-Plan

Eröffnung des "Zürcher Weges"

27.04.2013, Joe Weber

Am 20. April wurde der neue Jakobsweg-Zubringer, der Zürcherweg", eröffnet. An der Pilgerwanderung von Schaffhauen nach Rheinau und der anschliessenden Feier in der Klosterkirche nahmen über 100 Pilgerinnen und Pilger darunter auch prominente Polikerinnen und Politiker und der Abt von Einseideln teil. Mehr über die Feier kann aus den folgneden Pressberichten entnommen werden:

 

Direkter Weg nach Einsiedeln (Andelfinger Zeitung)
Drei Bergener schliessen die Zürcher Lücke des Jakobswegas /Andelfinger Zeitung)
Der Weg verbindet Menschen miteinander (Schaffhauser Nachrichten)
Mit Abt Martin auf den Spuren Jakobs (Tagesanzeiger). 
Pressemeldung Südkurier (Deutschland) - Strecke führt zum Jakobsweg
Pressemeldung Südkurier (Deutschland) - Auf den Spufren der Pilger

 

 

 

 

Einweihungsfeier Zürcherweg

15.04.2013, Joe Weber

Dank aufweniger Projektarbeit kann am 20. April der "Zürcher Weg", ein neuer Zubringerweg von Süddeutschland über Schaffhausen-Rheinau-Winterthur nach Rapperswi, eröffnet werden.
Unser Verein "Jakobsweg.ch" hat sich massgeblich an den Vorarbeiten beteiligt und wünscht der Zürcher-Projektgruppe alles Gute. Die Eröffnungsfeier beginnt um 10 Uhr in Schaffhausen und schliesst, nach einer Pilger-Wanderung um 16 Uhr in Rheinau ab. Pilgerfreunde sind herzlich eingeladen an dieser Einweihung teilzunehmen. 

Einladung und Programm
Wegbeschreibung

 

Wort zum Sonntag

27.03.2013, Joe Weber

Neues Gesicht bei "Wort zum Sonntag"

Walter Wilhelm, Pfarrer, Pilgerbegleiter und Mitglied des Vereins Jakobsweg.ch gehört ab April 2013 zum Sprecherteam „Wort zum Sonntag“ auf SRF. Der Verein gratuliert Walter Wilhelm zur Wahl und freut sich auf anregende Impulse in den von ihm gestalteten Sendungen.

mehr dazu

Läuten der Glocke am Jakobsbrunnen

26.03.2013, Joe Weber

Auch im Jahre 2013 werden die Jakobsglöckner/-innen in Rorschach in der Zeit vom 31. März (Ostern) bis am 31. Oktober 2013 die Glocke beim Jakobsbrunnen wiederum von Hand läuten. Mit der Öffnung der Pilgerherberge in St.Gallen ist es auch für das Glockenteam in Rorschach wieder Zeit, ihren Dienst aufzunehmen.
Nach der „mechanischen“ Winterzeit wird am 31. März 2013 am Glockenantrieb der Strick montiert und die Glocke heisst alle Pilger und Neugierigen auf Grund der Gemütsverfassung der Glöcknerin oder des Glöckners in einem leicht veränderten Tonfall oder Bewegungsrhythmus willkommen. Das Team ist gegenüber dem letzten Jahr leicht geschrumpft, aber nicht weniger motiviert. 5 Frauen, 9 Männer und eine Notglöcknerin werden abwechselnd auf Grund eines Einsatzplanes die Glocke um 11:00  und 18:00 für 3 Minuten (manchmal auch ein bisschen länger) zum Ertönen bringen.

Wir heissen alle Pilger in Rorschach, einem der Ausgangspunkte für den Jakobsweg in der Ostschweiz, herzlich willkommen.

Das Glöcknerteam 2012:

Pilgersteg in Tuggen

23.03.2013, Joe Weber

Mehr Sicherheit auf dem Jakobsweg. Deshalb hat der Kanton Schwyz einen knapp 10 Meter langen Fussgängersteg in der Grynau bei Tuggen realisiert. Satt den Hintergraben über die enge und stark befahrere Kantonsstrasse zu queren, können Pilger nun den sicheren Fussgägersteg bentuzen. Am 14. April um 14:30 Uhr findet beim Landgasthof Schloss Grynau eine kleine Einweihungsferer statt, wozu der Kanton und die Gemeinde einladen. 

Pressemeldung Luzerner Zeitung

Vereins-Versammlung 2013

08.02.2013, Joe Weber

Am 9. März 2013 findet im Pilgerzentrum St. Jakob, Stauffacherstrasse 8, Zürich die ordentliche Jahres-Vereinsversammlung statt. 

Einladung an die Jahrsvesammlung
Jahresversammlung Tagesprogramm
Bericht und Ausblick des Vereinspräsidenten
Protokoll Jahresversammlung 2012 

Pilgerzentrum St. Jakob in Zürich: www.jakobspilger.ch/ 

Jahrestagung des Pilgerbegleitungs-Netzwerkes

08.01.2013, Joe Weber

Schwerpunkt: Begleitende Seelsorge

im Pilger bricht vieles auf. Pilgerbegleitende sind Wandlungsbegleiterinnen und Wandlungsbegleiter. Männer und Frauen haben unterschiedliche Zugänge zu dem, was sie bewegt. In den Zweiergesprächen am Weg nehmen die Teilnehmenden oft bewusst oder unbewusst die Pilgerbegleiterinnen und Pilgerbegleiter als seelsorgerliche Begleiterinnen und Begleiter in Anspruch. Der Workshop bietet Knowhow über die unterschiedlichen Zugänge von Männern und Frauen zu dem, was sie bewegt. Er gibt Einblick in Gesprächstechniken, welche der „Wandlungsbegleitung“ angemessen sind.

Referent:David Kuratle, Systemtherapeut bei der kirchlichen Beratungsstelle für Ehe und Familien, Bern.  
Datum Zeit: 1. Februar 2013; 15:45 - 17.45 Uhr (im zweiten Teil der Netzwerks-Jahrestagung).

Beginn der Jahrestagung:

Die Jahrestagung des Netzwerkes Pilgerbegleitung beginnt um 13:45 Uhr mit den ordentlichen Traktanden.

Ort der Tagung 

Die Tagung mit anschliessendem Workshop findet im Haus der Kirchen, Altenbergstrasse 66, 3013 Bern szatt. (Anfahrt: Bus 12 ab Bahnhof Bern, Ausgang Welle, bis Bärengraben. Dann zu Fuss 6 Minuten dem Fluss der Aare entlang bis zum rechts der Strasse liegenden Haus der Kirchen. 
Raum: Haller 212

 

Zvieri:

Ich habe Wasser organisiert. Jede/Jeder bringt zum Zvieri etwas Kleines, Feines mit, das wir im Sinne einer Teilete geniessen werden.

 Thomas Schweizer

Unsere neue Adresse: 

Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn, 
Thomas Schweizer, Bereich Gemeindedienste und Bildung
Altenbergstrasse 66; Postfach 511, 3000 Bern 25

Telefonzentrale 031 340 24 24 – Direktwahl Thomas Schweizer 031 340 25 13

Die Mailadresse hat nicht gewechselt.

Jakobsmuschel zu verkaufen

10.12.2012, Webmaster

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass wir nun aufgrund zahlreicher Anfragen in der Geschäftsstelle Jakobsmuscheln zum Verkauf anbieten. Siehe Foto. 

Jakobsmuschel mit Lederband, Grösse ca. 11 cm, Stückpreis Fr. 15.-., zuzüglich Fr. 7.-- Porto und Versand.

 

 

 

GV-Dachverband Jakobswege Schweiz in Freiburg am 17. November 2012

24.11.2012, Joe Weber

Am 17.November 12012 fand in Freiburg die diesejährige Jahresversammlung des Dachverbandes Jakobsweg Schwiz statt.  Der Präsident Theo Bächtold leitete die Versammlung und erstattete Bericht über die diversen Aktivitäten im vergangenen Jahr.
Die Ökumenische Gemeinschaft Beinwil wurde als neues  Verbandsmitglied aufgenommen und In anbetracht seiner besonderen Verdienste um die Gründung des Verbandes wurde Bernard de Senaclens  zum ersten Ehrenmitlgied des Verbandes gewählt.  Personell wurde der Vorstand wie folgt neu-bestellt: 

Henri Rüthlisberger - Präsident 
Bruderer Andreas (Pilgerzentrum Zürich) - neu
Gabriel Josiane (Les Amis de St-Jacques) - Secretaire
Kunz Bruno (Pilgerherbege Rapperswil)
Hägele Klaus-Dieter (Verein Jakobsweg .ch) - neu
Weichelt Sonja, Jakobsweg Graubünden

Verabschiet wurden die bisheirgen Mitglieder des Vorstandes Hans Dünki und Joe Weber. 

Im Anschluss an die Versammlung sprach Andreas Bruderer über die Spitiualität des Pilgerns. 

Transnationale Projektleitersitzung 20./21. November 2012 h

23.11.2012, Joe Weber

In Feldkirch fand am 21./22. November 2012 die letzte Projektleitersitzung in diesem Jahr statt, an der Vertreter aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz teilnahmen. Einige Schwerpunkthemen wurden gemeinsam besprochen und wichtige Entscheidungen zur Fortführung des transnationalen Projektes  in den kommenden Jahren wurden getroffen. Nach einem Rückblick auf das im September durchgeführte Treffen in Grossrussbach (Weinviertel), stand das Teilprojekt  "Transnationale Informationsplattform" im Zentrum der Gespräche. Erörtert wurden die relativ hohen Erwartungen an das Teilprojekt, die Möglichkeiten und Chancen der Realisierung mit den verfügbaren Mitteln sowie der Umfang und die Qualität der erforderlichen Arbeiten, welche von allen beteiligten Ländern und Regionen in den kommenden achtzehn Monaten zu leisten sind. Alle Teilnehmer waren überzeugt, dass trotz der grossen Herausforderung die gemeinsam festgelegten Ziele, in der noch verfügbaren Zeit, erreichbar sind  
Zum Thema Qualifizierungsprogramme für Pilgerbegleiter (-innen) wurde nach intensiver Diskussion entschieden, dass die im 2013 geplanten Programme, den derzeitigen Qualitätsnormen entsprechend, weitergeführt werden, dass aber im kommenden Jahr eine neue Strategie zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Programme und deren transnationaler Umsetzung erarbeitet werden muss. Was im Wesentlichen auch die Fortbildung der lizenzierten Pilgerbegleiter (-innen) und die Programme zur Förderung der Gastfreundschaft am Jakosbweg betreffen.
Ein weiteres Thema war die künfitge Zusammenabeit mit Partnerländern im Osten Europas. Besonders erfreulich ist, dass bezüglich der polnischen Mitgliedschaft im Projekt bedeutende Fortschritte erzielt wurden und dass dank dem aktiven ungarischen Partnerteam mit einer guten und engen Zusammenarbeit in den kommenden Jahren gerechnet werden kann. 

von links nach rechts: Madleine Schulze (D), Hansruedi Hänni (CH), Joe Weber (CH), Anton Wintersteller (A) , Peter Sader (Südtirol)

von links nach rechts: Madleine Schulze (D), Joachim Rühl (D), Joe Weber (CH), Stefan Niedermoser (A) und Peter Sader (Südtirol)

"Pilgern" im Museum der Kulturen Basel

22.11.2012, NZZ Online

Mit dem Slogan «Pilgern boomt» nimmt die Ausstellung «Pilgern» im Museum der Kulturen Basel ein Trendthema auf. Da sie jedoch religiös motiviertes von säkularem Pilgern unterscheiden zu können glaubt, wird der gegenwärtige Pilgerboom letztlich nicht ernst genommen.

weiterlesen: Artikel NZZ-Online

Pilgerherberge Heitenried - Rückblick 2012

06.11.2012, Klaus Augustiny und Frieda Dähler, Heitenried

Pilgerherberge Heitenried – Rückblick Saison 2012

Die Pilgerherberge Brienzwiler ist ja schon mit ihrer Erfolgsmeldung vorgeprescht. So wollen wir es nicht unterlassen, auch hier einen Kurzrückblick auf das vergangene Jahr zu geben:

Die Pilgerherberge Heitenried hat ebenfalls ein zufrieden stellendes Ergebnis hinter sich. Die Übernachtungszahlen haben zwar abgenommen: Hatten wir 2011 noch 454 Gäste, so waren es 2012 «nur» 370 (18.5% weniger, Auslastung der Herberge 25%). Da wir über ausführliche Angaben unserer Pilger verfügen (Herkunft, Startort, Ziel, Geburtsdatum), konnten wir feststellen, dass in den Monaten Juni und Juli vorallem die deutschen Pilger ausblieben. Wir führen das auf die «Eurokrise» und die Fussballeuropameisterschaft im Juni zurück.
In der nächsten Zeit werden wir unsere Daten genauer auswerten und dann mitteilen.

Die Zusammensetzung der Pilger ist bei uns über die drei Jahre, die wir nun schon Pilger in Heitenried empfangen, in etwa gleich geblieben: 55% Deutsche, 29 % Schweizer, 10% Österreicher,  1 % Franzosen. Die restlichen Pilger kamen 2012 aus Italien, Kanada, USA, Australien, Belgien, Tschechien, Dänemark, Spanien, Ungarn, Kroatien, den Niederlanden, Polen und Schweden. Zwei Pilger waren auf dem Rückweg zu Fuss von Santiago!
Der «weiteste» Pilger war ein Franzose, der in Constanza am Schwarzen Meer gestartet war und nach Hause nach Oloron Ste-Marie wollte.
Da es von Heitenried nach Fribourg «nur noch bergab» geht, haben wir wenig Velopilger. Zu Pferd kam dieses Jahr kein Pilger. Wir hatten nur über Mittag den Besuch eines Pilgers mit Esel.

Und noch eine kleine Anekdote:  1001 Nacht

Die 1001. Übernachtung vom Beginn unserer Tätigkeit im Jahr 2010 hatten wir am 11. August 2012 erreicht. Für diesen Anlass hatten wir eine Flasche Champagner kühl gestellt.
Der «Jubilar» war ein Spanier - wie schön - der aber keinen Alkohol trinkt - ööööhm ;-( .
So gab es Traubensaft und ein kleines Feuerwerk für ihn. Weil der 1. August buchstäblich ins Wasser gefallen war, hatten wir noch etliche «Zischi-Bummi-Pffftis» übrig.

Insgesamt sind wir mit diesem Jahr zufrieden und haben mit unseren Pilgern viel Interessantes und Schönes erlebt.

Klaus Augustiny und Frieda Dähler

Sperrung Seilbrücke Oberried

05.11.2012, jakobsweg.ch

Hängebrücke

Jakobsweg Abschnitt Brienz-Interlaken, via Oberried-Niederried-Ringgenberg: Die Hängeseilbrücke über den Underweidligraben von Brienz nach Oberried ist ab 13.  November 2012 bis April 2013  geschlossen. Eine Umleitung erfolgt über die offiziellen Wanderwege. Die Passage mit Fahrrädern ist eher ungeeignet.

 

 

 

Pilgerherberge Brienzwiler

30.10.2012, Pilgerherbege Brienzwiler

Nun ist Saisonende, das 2. Jahr liegt hinter uns. Auch dieses dank den zahlreichen Hospitaleras (und -os) ein gutes Jahr, wie unser Gästebuch zeigt.
Unser Gäste stammten dieses Jahr aus 12 Nationen: 43% aus Deutschland, 39% aus der Schweiz, 14% aus Österreich. Die restlichen Länder trugen jeweils weniger als 1% bei: F,I, DK, CZ, NL, H, S, SLO, ZA.
Die Übernachtungszahlen lassen sich zum Schluss doch sehen: 446 gegenüber 447 im Jahre 2011. Das ist hervorragend, wenn man bedenkt, dass die Tourismusbranche im Berner Oberland laut über einen Rückgang klagt. Wenn es 2013 so weitergeht, erreichen wir die 1000. Übernachtung im nächsten Juni.
Im Moment machen Regula und ich die Herberge fit für den Winter. Bis zum Frühjahr werden wir wohl einen neuen Ofen anschaffen, da der vorhandene Holz frisst wie ein Weltmeister. Dann wollen wir noch den Estrich (Dachboden) erschliessen, um etwas Stauraum zu gewinnen. Bis jetzt ist da oben immer noch die Sammlung alter und kaputter Gerätschaften, laut den ebenfalls herum liegenden Zeitungen mindesten seit 50 Jahren.

Rückblick Impulstagung "Gastfreundschaft am Jakobweg" in Twann

17.10.2012, Jakobsweg.ch

Impulstagung "Gastfreundschaft am Jakobsweg" vom 7. September 2012 in Twann

Der Jakobsweg ist nicht irgendein Wanderweg. Pilger sind Wandernde auf der Suche nach einem neuen Lebensgleichgewicht. Sie interessieren sich für Mentalität der Menschen in der Region. Sie interessieren sich für das Leben in den Kirchgemeinden. Sie ziehen sich gerne in Kirchen zurück. Kirchgemeinde insbesondere mit Ihren Kirchenräumen, Tourismusorganisationen in ihren Informationszentren und Beherbergungsbetriebe sind  Gastgeberinnen und Gastgeber dieser Pilger.  Die Qualität der Gastfreundschaft trägt Wesentliches zum Gelingen einer Pilgerreise bei.

Unterlagen zur Tagung können direkt von der Internetseite der Reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn herunter geladen werden. Sie geben Auskunft zu den folgenden Themen: 

Was für Gastfreundschaftsbedürfnisse haben die Pilger? Wie kann der Empfang in einer Unterkunft, in einem Tourismusinformationszentrum, in einer Kirche gastfreundliche gestaltet werden? Was trägt dazu bei, ein Dorf positiv in der Erinnerung von pilgernden Menschen zu verankern?

 

Erfolgreiches Jahrestreffen 2012 im österreichischen Grossrussbach (Weinviertel)

02.10.2012, Joe Weber

Am 27./29, September fand im Bildungshaus Grossrussbach (Weinviertel Österriech) .die Jahresversammlung des transnationalen Projektes „Europäische Jakobsweg“ statt. An der Tagung nahmen Vertreter von Projektgrup-pen aus Österreich, Deutschland, Polen, Ungarn, Tschechien und der Schweiz teil. Anwesend waren auch Vertreter des Landes Niederösterreich" sowie des Weinviertel-Tourismus.

In seinem Einführungsreferat bezog sich der Projektleiter Joe Weber auf die wichtigsten Besonderheiten des Jakobsweges, welche es zu erhalten und zu stärken gilt – eine Haupt-aufgabe die sich dem transnationalen Projektes in besonderer Weise stellt. Den beiden Referenten, Cäcilia Kaltenböck und Dr. Christian Jostmann, welche von Erfahrungen auf Pilgerwegen aus persönlicher bzw. theologisch parstoraler Sicht sprachen, gelang es, die Tagungsteilnehmer in Pilger-Stimmung zu versetzen, was die anschliessende interessante Diskussion am runden Tisch prägte. Eine würdige Abendandacht im Kreuzkeller, welche vom Weihbischof der Erzdiözese Wien. Dr. Franz Scharf, geleitet wurde und ein Abendessen mit gemütlichem Beisammensein rundete den ersten Teil des Treffens ab.

Der zweite Teil des Treffens befasste sich mit dem konkreten Projektgeschehen. Dabei stan-den Themen wie: Integration der Projektgruppen aus Polen und Ungarn und deren Projekt-Mitgliedschaft, Koordination regionaler Projektarbeit in Österreich und Deutschland, Stand der Arbeiten im Teilprojekt Transnationale Informationsplattform und Ausbau der Program-me zur Qualifizierung und Betreuung von PilgerbegleiterInnen und -begleiter auf der Tages-Agenda, In pilgerischer Freundschaft wurden Probleme angesprochen, nach gemeinsamen Lösungen gesucht und wichtige Entscheidungen getroffen.

Die gastfreundliche Aufnahme im Bildungshaus Grossrussbach, die excellente Vorbereitung der Tagung durch Franz Knittelfelder und Werner Kraus und die aktive Mitwirkung der Jakobsweg-Aktuere im Weinviertel haben wesentlich zum Erfolg dis Treffens beigetragen.

 

Sitzung des transnationalen Projekt-Teams in Grossrussbach (Weinviertel)

19.08.2012, Joe Weber

Das nächste Sitzung des transnationalen Projektteams findet am 27./28. September im Bildungshaus Grossrussbach (Weinviertel) statt. Teilnehmer aus Deutschland, Östereich, Polen, Ungarn sowe aus dem Südtirol und der Schweiz haben sich bereits angemeldet. 

 

 

Lehrgang 2013 zur Pilgerbegleiterin, zum Pilgerbegleiter

01.06.2012, Christine Flück

Ausschreibung "Transnationaler Qualifizierungskurs in drei Modulen", von Mai bis November 2013 auf Berner Jakobswegen.

Der Kurs richtet sich an Menschen aus allen am Projekt Europäische Ja-kobswege beteiligten Ländern, an pilgererfahrene Frauen und Männer, an Gäste-, Wander- und Naturführerinnen, an kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an Menschen, die in der Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit tätig sind.
Vorausgesetzt werden Kenntnisse im Kartenlesen, Grundkenntnisse in erster Hilfe, Grundkenntnisse der Organisation von Gruppenreisen mit dem öffentlichen Verkehr.

Informationsbroschüre und Anmeldeunterlagen

 

Weiterbildungskurs für Pilgerbegleiterinnen und -begleiter

18.05.2012, Christine Flück

Miteinander und voneinander Lernen auf dem Bündner Jakobsweg.

Weitere Infomationen zur Impulstagung (4. - 7. Juli 2012)

 

Transnationale Partnerschaft Polen - Oesterreich

13.05.2012, Anton Wintersteller

Im Rahmen einer Wallfahrt trafen sich am 28. April die Vertreter der Jakobswege-Vereine Polens und Österreichs in Breslau und unterzeichneten einen Partnerschaftsvertrag, der eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern als auch mit Deutschland und Schweiz ermöglichen wird. Dabei geht es um die Sicherstellung inhaltlicher Schwerpunkte, wie die Spiritualität des Jakobsweges, die Vernetzung und der regelmäßige Austausch von Informationen, die Beteiligung an einer gemeinsamen Plattform und die Erarbeitung und Umsetzung weiterer Vorhaben. Die Länder Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien/Südtirol und Polen arbeiten bereits seit einigen Jahren zusammen und tauschen die Informationen bei den regelmäßig stattfindenden Treffen aus. Der Partnerschaftsvertrag soll die einzelnen Vereine in ihren nationalen Kooperationen, insbesondere mit den öffentlichen Einrichtungen und Förderstellen stärken, betonen Emil Mendyk und Anton Wintersteller, Vorsitzender von den Jakobsweg-Vereinen Polen in Österreich.

Bild v. Links nach rechts: Arek Cencora (Jakobsweg Polen/Dolmetscher), Erzbischof, Dr. Alois Kothgasser (Erzdiözese Salzburg), Anton Wintersteller (Jakobswege Österreichs) und Andrzej Kofluk (Jakobsweg Polen).

 

Die Begegnung in Breslau/Wrocław wurde durch die Anwesenheit des Salzburger Erzbischofs, Dr. Alois Kothgasser noch bereichert. Es wurden bei dieser Gelegenheit kleine Gastgeschenke ausgetauscht, die siese europäische Freundschaft unterstreichen.

Bild: Anton Wintersteller (Jakobswege Österreichs) und Andrzej Kofluk (Jakobsweg Polen unterzeichnen den Partnerschaftsvertrag.

 

 

 

 

 

Modulare Ausbildung "Pilgerbegleitung" in der Schweiz

05.05.2012, Christine Flück

Transnationaler Lehrgang in drei Modulen auf Berner Jakobswegen

Der Kurs richtet sich an Menschen aus allen am Projekt Europäische Jakobswege beteiligten Ländern, an pilgererfahrene Frauen und Männer, an Gäste-, Wander- und Naturführerinnen, an kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an Menschen, die in der Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit tätig sind.

Genaue Daten finden Sie hier.
Detailinformationen und Anmeldeunterlagen werden demnächst publiziert.

Hängeseilbrücke wieder benutzbar

14.04.2012, Christine Flück

Die Hängeseilbrücke Unterweidligraben in Oberried und der Wanderweg von Oberried nach Brienz auf dem Abschnitt Brienz-Interlaken sind wieder installiert und benutzbar.

Transnationales Projekt Europäische Jakobswege

23.03.2012, Joe Weber

Am 19./20. März trafen sich die Projektleiter des transnationalen Projektes Europäische Jakobswege in Innsbruck.
An dieser Sitzung wurden einerseits Fragen bezüglich der Integration der polnischen Projektpartner ins transnationale Projekt sowie die Art der Zusammenarbeit und künftige Aufgabenteilung im Projekt besprochen. Andererseits wurden Fragen diskutiert und Entscheidungen getroffen, die den Fortgang der transnationalen Teilprojekte bestimmen. So wurden im Teilprojekt Transnationale Informationsplattform die Ergebnisse der Abklärungsarbeiten vorgestellt, ein gemeinsamer Kartenmaterial- und GPS-Track-Anbieter ausgewählt und das Verfahren zur Erfassung der GPS-Daten und Begleittexte aller durchgehenden europäischen Jakobswege festgelegt. Die Publikation eines gemeinsamen Ausbildungskonzeptes und einheitlicher Richtlinien zur Qualifizierung von PilgerbegleiterInnen wurde beschlossen. Diese sollen mit entsprechendem Handbuch, zum Teil übersetzt, in allen beteiligten Ländern zur Anwendung gelangen. Abschliessend wurde gemeinsam das Tagungsprogramm für das Herbst-Plenumstreffen im österreichischen Weinviertel skizziert. Einmal mehr zeigten alle Teilnehmer eine grosse Bereitschaft zur guten transnationalen Zusammenarbeit.

 

Hängeseilbrücke und Wanderweg gesperrt

23.03.2012, Christine Flück

Die Hängeseilbrücke und der Wanderweg von Oberried nach Brienz bleiben wegen Lawinenniedergangs bis auf weiteres gesperrt.
Es ist der Weg entlang des Brienzersees (Hauptstrasse) zu benutzen.

Jakobsweg Transnational: Projektleitersitzung

18.03.2012, Joe Weber

Am  20. März 2012 findet im Innsbruck (Landhaus 2, Heiliggeiststrasse 7-9 - 3. Stock) die nächste transnationale Projektleitersitzung statt.  Traktandiert sind wichtige Themen,welche die  Zusammenarbeit der Regionen und Länder und die Fortführung des transnationalen Projektes betreffen.
Am Vorabend (19.3. ab 19:00 Uhr) treffen sich die Teilnehmer im Haus der Begegnung der Diözese Innsbruck (www.hausderbegegnung.com) zu gemütlichem Zusammensein.

Ein Bericht über die Sitzung wird demnächst veröffentlicht, hier und auf www.camino-europe.eu und auf Facebook.

Mitgliederversammlung 2012 Verein Jakobsweg.ch

14.03.2012, Joe Weber, Christine Flück

Rund 50 Mitglieder fanden sich zur diesjährigen Vereinsversammlung im Bildungshaus Via Cordis im Flüeli Ranft ein. Der Präsident Dr. Samuel Lutz gedachte der am 10. Januar verstorbenen Denise Roth-Oberhänsli. Er würdigte Ihre starke Persönlichkeit und dankte ihr für den hohen Arbeitseinsatz und die zuverlässige Verwaltung unserer Vereinsfinanzen.

Der Vereins-Jahresbericht und der Abschlussbericht des Projektes Pilgerjahr 2010, die beide einstimmig genehmigt wurden, sowie die kurze Berichterstattung zum transnationalen Projekt „Europäische Jakobswege" und zum neu eröffneten Facebook-Account zeigen auf, dass im vergangenen Jahr sehr viel geleistet wurde. Der Verein hat an innerer Stärke gewonnen und die Zielausrichtung wurde gefestigt. Sehr zufriedenstellend ist die Finanzlage. Die von Dr. Melchior Buchs vorgetragene Jahres-Abrechnung und das Budget 2012 sowie der Revisionsbericht wurden deshalb ohne Gegenstimme genehmigt. Die erfolgreiche Vereinsarbeit 2011 kann deshalb gemäss dem Plan 2012 mit grossen Erfolgschancen fortgeführt werden.

Klaus-Dieter Hägele (links), Dr. Samuel Lutz

Die Führung des Vereins wurde mit grosser Zustimmung Herrn Klaus-Dieter Hägele übergeben. Pfarrer Hägele arbeitet und lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Grindelwald und ist ein erfahrener Pilger. Er löst Samuel Lutz ab, der das Präsidium auf eigenem Wunsch abgibt und dem Verein künftig als aktives Mitglied erhalten bleibt. Samuel Lutz hat den Verein seit der Gründung mit persönlichem Engagement und grosser Kompetenz geleitet. Er war massgeblich am Aufbau und der spirituellen Ausrichtung des Vereins beteiligt. Dank seinem ausgewogenen Wirken konnte sich der Verein festigen und sich als wichtiger Akteur am Jakobsweg positionieren. Mit grosser Umsicht vertrat er den Verein gegen aussen, beteiligte sich am Aufbau des Verbandes Jakobsweg Schweiz und förderte das transnationale Netzwerk mit Partnern aus acht europäischen Ländern. Mit grossem Applaus und mit kleinen Geschenken wurde er von Vizepräsidentin Marianne Lauener aus dem Präsidialamt entlassen.

Die Jahresversammlung wurde nach einem Vortrag von Peter Müller aus Rottweil (Autor des Buches “Meine Sehsucht bekommt Füsse“) zum Thema „Die Weisheit des Pilgerns“  abgeschlossen.

Wir danken dem Bildungshaus ViaCordis und dem Leiter Bildung und Administration Johannes Schleicher für die gastfreundliche Aufnahme und die vorzügliche Organisation des Treffens. Für die freundliche Begrüssung und die Einführungsworte danken wir den Herren Regierungsrat Franz Enderli (Bildungsdirektor des Kantons Obwalden) und Walter Signer (Wallfahrtskaplan).

Auch Österreich ist ein Pilgerland

14.03.2012, Christine Flück

Auch Österreich ist ein "Pilgerland" - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag in Wien wurde eine Pilgerkarte vorgestellt, die in einer Auflage von 60.000 Stück Informationen über traditionelle und auch neu angelegte Pilgerwege in und um Österreich bündelt und Lust auf Fußwallfahrten machen soll.

Bild: Der Kärntner Bischof Schwarz präsentiert mit Tourismusorganisationen Initiativen und Angebote rund um das "Boom"-Thema Pilgern

Weiterlesen auf www.kath.at

Transnationales Projekt "Europäische Jakobswege"

12.03.2012, Joe Weber

Bild Jakobsweg EuropaIn den vergangenen sechs Monaten wurde das transnationale Folgeprojekt, an welchem sich mehr als 50 Arbeitsgruppen aus acht Ländern beteiligen, organisatorisch aufgebaut. Gemeinsame Projektziele, konkrete Projektvorhaben und die Form der transnationalen Zusammenarbeit wurden festgelegt, und eine Co-Finanzierung mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung(EFRE) ist grundsätzlich sichergestellt. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Integration neuer Projektgruppen aus Ländern im Osten Europas und die Lösung der damit verbundenen Kultur- und Sprachprobleme.

In mehreren transnationalen Teilprojekten wurde die Arbeit aufgenommen. Dazu gehören das von Hansruedi Hänni geführte Teilprojekt, in welchem ein transnational vernetztes Webseiten-Portal (www.camino-europe.eu) für Pilger in Europa erstellt wird, sowie das von Thomas Schweizer begleitete Teilprojekt, das sich der Weiterentwicklung und Qualitätssicherung von Ausbildungsprogrammen für Pilgerbegleiter und Gastgeber annimmt.

Hauptversammlung Verein Jakobsweg.ch am 10. März 2012 in Flüeli

08.03.2012, Samuel Lutz, Faulensee

Liebe Mitglieder, geschätzte Damen und Herren, verehrte Gäste

Der Vorstand des Vereins Jakobsweg.ch lädt Sie freundlich zur diesjährigen Vereinsversammlung ein.  Wie im letzten Jahr wird die Zusammenkunft einen geschäftlichen und einen thematischen Teil aufweisen.
Das Thema in diesem Jahr lautet:

Die Spiritualität des Jakobspilgerns

Wir freuen uns, als Gäste Herrn Regierungsrat Franz Enderli, Bildungsdirektor des Kantons Obwalden, Herrn Wallfahrtskaplan Walter Signer und Herrn Peter Müller aus Rottweil begrüssen zu dürfen.

Sämtliche Sitzungsunterlagen und Detailinformationen können Sie hier finden.

 

Pilgerbegleiterqualifizierung erfolgreich abgeschlossen

07.03.2012, Jakobuswege e.V., D-85072 Eichstätt

Am vergangenen Wochenende haben 15 TeilnehmerInnen aus ganz Bayern und Österreich eine Pilgerbegleiterfortbildung erfolgreich abgeschlossen. Vorausgegangen sind zwei Wochenendmodule und eine Projektarbeit. Weiter lesen... (PDF)

Diese Pilgerbegleiterausbildung ist wie die Ausbildung zum Pilgerbegleiter in der Schweiz ein Teil des Transnationalen Projektes "Europäische Jakobswege", das die Arbeit von Gruppen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Südtirol, Tschechiens und Polens koordiniert.

Rorschach: Die Jakobsglocken läuten auch 2012!

20.02.2012, Alois Imbauen, Oberglöckner

Jakobsglöckner Was im Jahre 2010 als Beitrag zum Pilgerjahr begann wird im Jahre 2012 wiederum weitergeführt. 7 Frauen und 10 Männer werden die Glocke am Jakobsbrunnen vom 31. März bis 31. Oktober 2012 von Hand läuten. Das ganze Team will die vielen netten Gespräche und Begegnungen mit den Pilgern und der Bevölkerung nicht missen und sie sind bereit auch dieses Jahr ihre Freizeit für diese Arbeit einzusetzen.

Geschichtliches zum Brunnen: Letztes Jahr wurde der Brunnensockel mit Hochdruck gereinigt, neue Fugen gezogen und die drei Fischmotive oberhalb der Wasserbecken mit neuen Figuren ersetzt. Die alten, aus dem Jahre 1895 stammenden Fische waren baufällig geworden und mussten ersetzt werden. Damals wurden die Figuren in einem Gipsfigur / Kupferüberzug Verfahren hergestellt. Nach nunmehr 116 Jahren waren die Gipsunterkonstruktionen in die Jahre gekommen und die Fische drohten runterzufallen. Diesmal wurde eine teurere Variante aus 3 - 4 mm dickem Bronceguss gewählt der die Lebensdauer der Figuren um mindestens das doppelte verlängern wird. Er ist wieder ein Schmuckstück in Rorschach - der neu restaurierte Jakobsbrunnen.
Ultreia - Auf geht's - der Startort in Roschach ist für alle Pilger für den Weg nach Santiago de Compostela bereit !

 

Kontakt: Oberglöckner Alois Ambauen, 9400 Rorschach, alois.ambauen@bluewin.ch

Denise Roth-Oberhänsli, 21.04.1944 - 10.01.2012

25.01.2012, Josef Kuhn, Seelsorger, Vorstandsmitglied Verein Jakobsweg.ch

Winterufer„ Unerwartet hat unsere Mutter ihre Lebenswanderung beendet und all ihre Wegbegleiterinnen zurückgelassen um ihre letzte Wanderung anzutreten.“

Diese Mitteilung der Töchter von Denise traf uns wie ein Blitz aus heiterem Himmel, haben wir doch erst noch miteinander diskutiert oder telefoniert. Die alte Volksweisheit: Wie das Leben so der Tod, bewahrheitet sich einmal mehr bei Denise; unerwartet taucht sie auf, unerwartet verlässt sie uns im erholsamen Schlaf. Denise war nicht eine Frau der Öffentlichkeit, aber überall, wo sie mitmachte, hinterliess sie tiefe Spuren, engagierte sie sich mit ganzem Herzen. Bei der Gründung des Vereins Jakobsweg.ch war sie begeisternd dabei und stellte ihre buchhalterische Kenntnis zur Verfügung. Durch ihre realistische Betrachtungsweise holte sie den Vorstand beim Planen von Zukunftsperspektiven öfters auf den Boden der Realität zurück. Ein Herzensanliegen war ihr auch die fruchtbringende Zusammenarbeit zwischen dem älteren Verein: Les Amis du Chemin de Saint-Jacques und unserem Verein.

Als vor 12 Jahren ihr Gatte Hans Roth durch einen plötzlichen Tod dahinschied, liess Denise sich nicht entmutigen, sie machte sich auf den Weg und pilgerte nach Santiago. Dort angekommen, ging sie, wie es ihrem Naturell entspricht, aufs Ganze, auch nach finis terrae. Ihre Pilgererlebnisse bestimmten von nun an ihr Leben, auf Anfragen hin, erzählte sie gerne und begeisternd darüber, organisierte einzelne Etappen auf dem schweizerischen Pilgerweg.

Denise, wir werden dich wirklich vermissen, bewundern deinen Mut und deine Offenheit, beneiden dich, denn du bist uns einen Schritt voraus, heisst doch bei deiner Todesanzeige:

Am Ende
wird auch für mich
sich die Grenze öffnen
und trotz aller Angst
werd ich springen
ins leuchtende Du

 

 

Rund 180'000 pilgerten 2011 auf Jakobswegen nach Santiago

25.01.2012, kathweb Nachrichten, Anton Wintersteller

Gemälde: Eva Stramer Nichols

Bild: Eva Stramer Nichols, USA

Rund 180'000 pilgerten 2011 auf Jakobswegen nach Santiago; Die Statistik zeigt eine ungebremste Beliebtheit der Fußpilgerwege quer durch Europa.

Pilgern auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela bleibt ein starker europäischer Trend: So haben 180.000 Pilger im vergangenen Jahr 2011 das spanische Wallfahrtsheiligtum als Pilger erreicht. Sie haben dabei mindestens einige hundert Kilometer auf einem der vielen internationalen Jakobswege zurückgelegt. "Die meisten pilgerten zu Fuß, einige mit dem Fahrrad, 491 kamen zu Pferd und 32 mit dem Rollstuhl", so Anton Wintersteller vom Verein der Jakobswege in Österreich am Dienstag gegenüber "Kathpress".

Nach dem Jakobsjahr 2010 ("Heiliges Jahr") mit der Rekordzahl von 272.000 Pilgern sei die "Pilgerschar 2011 auf hohem Niveau geblieben", sagte Wintersteller, der auf das vergleichbare letzte "Normaljahr" verwies, wo 2009 insgesamt 146.000 nach Santiago kamen. Laut Statistik pilgern mehr Männer (58 Prozent) als Frauen (42 Prozent) nach Santiago. Der Anteil der bis 30-Jährigen liegt bei 28 Prozent, aus der Altersgruppe der 30- bis 60-Jährigen kommen 57 Prozent.

Wintersteller schätzt, dass im letzten Jahr etwa 4.000 Pilger auf den heimischen Jakobswegen unterwegs waren und ebenso viele auf den europäischen Pilgerwegen. Das steigende Interesse am Pilgern liegt laut Wintersteller auch am großen Pilgerwegenetz in Österreich, immer beliebter seien die Teilwegstrecken Richtung Santiago oder Assisi. Umso erfreulicher sei das transnationale Projekt "Europäische Jakobswege", an dem sich die Schweiz, Deutschland, Italien, Ungarn, Polen und Österreich beteiligen. Geplant seien die "Verbesserung der Wege, der Infrastruktur und der Informationsangebote sowie neue Initiativen zur Qualifizierung von Pilgerbegleitern und zur Stärkung der Gastfreundschaft", so der Vorsitzender vom Verein Jakobswege Österreichs.

Die Statistiken der letzten Jahre machten deutlich, dass der Jakobsweg und Santiago "Magneten" für Menschen bleiben, die sich aus ganz unterschiedlichen Motiven auf den Weg machen. Allen gemeinsam sei, "dass sie aufbrechen, sich dem Fremden stellen und für neue Erfahrungen öffnen, um nach Sinn und eine Antwort auf Fragen des Lebens zu suchen", so Wintersteller.

(Details zur Statistik: www.jakobsportal.de)

Diashow Innerschweizer Weg

18.01.2012, Christine Flück

Der aus Luzern stammende Eddie Peyer lebt heute in San Antonio, Texas. Seine Diashow auf YouTube führt uns auf dem Jakobsweg von Stans nach Sachseln. Gleichzeitig die Gelegenheit, wieder einmal den Hit "Alperose" anzuhören, in Erinnerungen an den eigenen Jakobsweg zu schwelgen oder Jakobswegpläne für den nächsten Sommer zu machen.

Hier der Link zu seinen Bildern

 

 

Strättligsteg wieder geöffnet

22.12.2011, Berner Zeitung

Quelle: Berner Zeitung vom 13.12.2011

Die Arbeiten an Fundamenten beidseits der Kander konnten abgeschlossen werden: Der seit Ende April 2010 gesperrte Strättligsteg kann jetzt wieder gefahrlos begangen werden.

Ende gut, alles gut – oder: Der Übergang über die Kander in Einigen ist saniert. Nachdem Ende letzten Jahres im Bereich des Strättligsteges Rutschungen festgestellt worden sind, musste dieser am Abend des 29. April wegen akuter Einsturzgefahr notfallmässig gesperrt werden. Im Juni sprach der Spiezer Gemeinderat einen Projektierungskredit über 21000 Franken. «Beigezogene Spezialisten haben in der Folge die Lage beurteilt und ein Sanierungskonzept erarbeitet», teilt die Gemeinde in einem Communiqué mit. Im September genehmigte der Gemeinderat einen Kredit über 116000 Franken für die Instandstellung des Steges an der Wanderwegverbindung Einigen-Gwatt. Und von Oktober bis November konnten die Ankerbohrungen vorgenommen und die Fundamente auf beiden Seiten der Kander verstärkt werden.

Steg wieder sicher

«Diese Arbeiten sind nun abgeschlossen, und der Strättligsteg kann wieder gefahrlos begangen werden», heisst es in der Meldung der Gemeinde Spiez. Was derzeit noch fehle, seien Stufen bei den Zugängen zum Steg sowie die Abstützung der Felskluft auf der Südseite der Kander. Diese Arbeiten werden wegen der Witterung erst im Frühjahr 2012 ausgeführt. Wie sie schreibt, dankt die Gemeinde Spiez den Benützern des Strättligsteges «für das Verständnis für die Behinderungen und die Geduld bis zur Fertigstellung der Arbeiten»

 

 

 

 

 

24 Pilgerbegleiterinnen und Pilgerbegleiter in der Schweiz neu zertifiziert

18.12.2011, Marianne Lauener, Frutigen

Mitte November 2011 wurden in Spiez 24 “neue” Pilgerbegleiterinnen und –begleiter zertifiziert. Die Kursteilnehmenden haben in drei Modulen theoretische und praktische Grundlagen zum Wissen über das Pilgerbegleiten erhalten. Historische Hintergründe, Spiritualität, Sicherheitsvorkehrungen und das praktische Unterwegssein mit einer Gruppe, sind nur einige der verschiedenen Themen, die in der Ausbildung angesprochen und vertieft werden. Die Abschlussarbeit bildet eine von jedem einzelnen Teilnehmenden geplante mehrtägige Pilgerreise, die von einem Expertenteam geprüft und besprochen wird. Die Ausbildung entspricht den Standards des Transnationalen Projekts “Europäische Jakobswege” und wird in der Schweiz, in Deutschland und Österreich angeboten. Der nächste Kurs in der Schweiz ist für 2013 vorgesehen.

Europäische Jakobswege tagten in Pannonhalma (Ungarn)

06.12.2011, Anton Wintersteller, Eugendorf/A

Pannonhalma Tagung 2011Am 1./2. Dez. trafen sich VertreterInnen Jakobswege aus Ungarn, Österreich, Schweiz, Deutschland, Italien/Südtirol, Polen und der Slowakei im Pilger-Zentrum St. Jakobus/ Pannonhalma. Dieses erste Treffen bei den östlichen Nachbarn hatte zum Ziel, die grenzüberschreitende Koordinierung der Wege, weitere Diskussionen über gemeinsame Anliegen zu Spiritualität und Pilgerbegleiter-Qualifizierung und ein einheitliches Erscheinungsbild im internationalen Auftritt zu sichern. Durch die Zusammenarbeit mit Ungarn, Slowakei und Polen ergibt sich eine interessante Erweiterung des bisherigen Projektes, sagte der Vorsitzende, Joe Weber aus der Schweiz. Zwischen Ungarn und Österreich finden regelmäßige Austauschtreffen statt; zuletzt im Oktober, ebenfalls in Pannonhalma, für Februar 2012 ist ein weiteres in Wolfsthal geplant. Diese Tagung in Ungarn war hinsichtlich der gemeinsamen Interessen zukunftsweisend.

Die nächste gemeinsame Tagung auf europäischer Ebene wird im September 2012 auf österreichischer Seite in Großrußbach/Weinviertel stattfinden.

Projekt "Treffpunkt Pilgerweg":

11.11.2011, Christine Flück

Hier als PDF-Download erhältlich: Infoblatt über den aktuellen Stand des Umsetzungsprojektes. Autor dieser Publikation ist der Verein Thunersee-Hohgant.

Aktuelles Thema: Regionale Gartenbaubetriebe engagieren sich im Trockenmauerbau. (Stand 8. November 2011). Darüber berichtet auch das Thuner Tagblatt am 4. November 2011: "Lehrlinge bauten eine Mauer".

Allaman: Umleitung

01.10.2011, Christine Flück

Achtung: infolge eines Erdrutsches am Ufer der Aubonne wird dringend empfohlen, vor Allaman die signalisierte Alternativstrecke zu benützen. Ein Kartenausschnitt ist hier zu finden. (Sept. 2011)

St. Gallen: Jakobsweg ohne Wegweiser

01.10.2011, Christine Flück

In der Altstadt von St. Gallen sind im Rahmen der umfassenden Neugestaltung alle Wanderwegweiser abmontiert worden. Zur Zeit ist es für Jakobspilger sehr schwierig, den Weg zu finden. Sie finden hier einen Stadtplan von St. Gallen, auf dem der Jakobsweg verzeichnet ist.

Ökumenisches Pilgersymposium in Thüringen

17.09.2011, Christine Flück

Vom 14. - 16. Oktober 2011 findet in Thüringen das Pilgersymposium statt, an dem sich Vertreter aus der Schweiz massgeblich beteiligen.

Durch jahrelange und vielfältige Zusammenarbeit zwischen Pilgerinstitututionen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich in ein Netzwerk entstanden, das Europa verbindet.

Das Symposium soll die Kooperation der beteiligten Pilgerinitiativen stärken, neue Impulse geben und Perspektiven aufzeigen.  Es soll dem Erfahrungsaustausch dienen und Gelegenheit bieten, einen Abschnitt auf dem historischen Weg "Via Imperii" - von der Ostsee kommend, nach Rom führend - zu pilgern.

Neben der Pilgerwanderung werden die Vorstellung von diversen Pilgerinitiativen und -projekten und verschiedene Referate auf dem Programm stehen.

Link zum Artikel in der Thüringer Allgemeinen vom 17.10.2011

 

 

Beitritt der Reformierten Kirchen zum Verein Jakobsweg.ch

17.09.2011, Joe Weber

In einem Schreiben teilt uns der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn mit, dass er das Engagement des Vereins Jakobsweg.ch zur Schaffung angemessener Infrastrukturen für pilgernde Menschen und zur Bereitstellung von Materialien zur Vertiefung der christlichen Spiritualität auf dem Jakobsweg schätzt.

Er nimmt mit Respekt  die grossen Verdienste zur Kenntnis, welche sich der Verein im Rahmen der internationalen Vernetzung der Pilgeraktivitäten erworben hat und freut sich, dass die Gesamtleitung des transnationalen Projektes „Europäische Jakobswege“ in den Händen des Vereins liegt.

In Anerkennung der Leistungen, welche die Arbeit des Vereins in Kirchgemeinden, für pilgernde Menschen und für die regionale Entwicklung erbringt, sowie in Anbetracht der langjährigen effizienten Zusammenarbeit zwischen dem Bereich Gemeindedienst und Bildung und dem Verein Jakobsweg.ch, beschliesst der Synodalrat den Beitritt zum Verein Jakobsweg.ch per 1. Januar 2012.

Signalisation Jakobsweg- strecken im Jura und Drei-Seen-Land

31.08.2011, Christine Flück

Im Gegensatz zu den klassischen Jakobswegstrecken hat der Anschlussweg Basel-Jura-DreiSeen IM MOMENT NOCH KEINE SPEZIFISCHE SIGNALISIERUNG (z.B. noch keine Jakobswegmuscheln). Es ist deshalb unerlässlich, den eigenen Weg mit Hilfe der GPS-Karten und der Unterkunftsliste auf dieser Homepage sorgfältig zu planen. Die Broschüre alleine genügt nicht als Wegführer, sondern es braucht eine gute Wanderkarte 1:50'000, auf welcher die von den kantonalen Wanderwegorganisationen signalisierten Wanderwege eingetragen sind.

Einweihung Pilgerweg Murten

25.08.2011, Christine Flück

Am 24. Juli 2011 wurde in Murten der neue Anschlussweg zum Jakobsweg mit einem ökumenischen Gottesdienst eingeweiht.

Bildbericht der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Murten

Strättligsteg weiterhin gesperrt

16.08.2011, Christine Flück

Quelle: Berner Zeitung vom 19.7.2011: http://www.bernerzeitung.ch/region/Straettligsteg-/story/11659195:

Nach der Lockerung des thunseitigen Fundaments musste der Strättligsteg über die Kander bei Einigen gesperrt werden. «Noch laufen die Abklärungen des Ingenieurs», bestätigt Martin Wells, stellvertretender Bauverwalter der Gemeinde Spiez. «Im Herbst wissen wir mehr, dann können wir über die Sanierung entscheiden.» Über den möglichen Zeitpunkt der Wiedereröffnung des Stegs an der kürzesten Wanderwegverbindung Einigen–Strättlighügel und damit des Pilgerweges von der Kirche Einigen zur Kirche Amsoldingen möchte sich Wells nicht festlegen.

Wegbehinderung am Brienzersee

14.08.2011, Joe Weber

Der Revierförster Norbert Hildebrand teilt uns mit, dass auf dem Wegstück von Brienz nach Oberried (via Hängebrücke) ab Ende August mit grösseren Behinderungen zu rechnen ist; dies jeweils von Montag bis Freitag. Wir empfehlen daher den Pilgern, den linksufrigen Weg von Brienz über Giessbach-Iseltwald zu nehmen. 

 

 

<p><br /></p><title/><p>Der Revierförster Norbert Hildebrand teilt mit, dass ab Ende August dem Verbindungsweg Brienz-Oberried  via Hängebrücke mit Weg-Behinderungen zu rechnen ist. (Jeweils Montag bis Freitag) </p>

Vortrag von Dr. Samuel Lutz

26.07.2011, Christine Flück

Vortrag im Rahmen des ersten Moduls "Pilgerbegleitung EJW" (Qualifizierungskurs) in Spiez im Juni 2011 mit dem Titel "Theologie und Spiritualität des Jakobspilgerns"

Neuer Anschlussweg Basel - Jura - DreiSeen

29.06.2011, Kathrin Cuomo-Sachsse

Unterwegs sein, um anzukommen

An der Einweihung des neuen Jakobsanschlussweges vom 25. Mai in Basel trafen Pilgerfreunde aus dem Dreiland auf Vertreter aus Kirche, Kultur, Wirtschaft und Politik. Auch die gemeinsame Wanderung nach Mariastein vermittelte einige spirituelle und landschaftliche Impulse.
„Wir sind immer unterwegs“, erklärte der Basler Pfarrer Guido Büchi die Bedeutung des Weges als Sinnbild des Lebens, das sich zwischen Geburt und Sterben, zwischen Aufbrechen und Angelangen erstreckt: „Auch Kirchen müssen unterwegs sein, um anzukommen.“

 

Rund 80 Pilger aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich versammelte sich an diesem sonnigen Samstag um 10 Uhr in der St.-Jakobskirche zur Einkehr. Dann zog die Truppe weiter zum Hofgut Unter-Brüglingen, um dort bei Wein, Wasser und Brot Rast zu machen. In malerischer, parkartiger Umgebung wurde der neue Anschlussweg Basel-Jura-Dreiseen von der Projektgruppe und lokalen Vertretern aus Kirche, Kultur, Tourismus und Politik zusammen mit dem Verein Jakobsweg.ch feierlich eingeweiht.

Körper und Geist in Bewegung

Anita Lachenmeier-Thüring, Basler Nationalrätin der Grünen, kommen die besten Ideen beim Gehen: „Pilgern setzt Körper und Geist in Bewegung. Doch Langsamkeit hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Immer müssen wir schnell wo sein.“ Als Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen weiss sie, wovon sie spricht: „Ein wenig Entschleunigen würde auch den Politikern gut tun, um in schöner Natur Kraft zu tanken und gemeinsam mit Anderen Besinnliches zu erleben“, riet sie. Deshalb sei ein Jakobsweg für die Gesellschaft mindestens so wichtig wie eine neue Autobahn.

Zum Stichwort Langsamverkehr verwies Mitinitiant und Vizedirektor Museum der Kulturen BS, Dominik Wunderlin, auf die Wanderwege beider Basel, auf denen der neue Anschlussweg verläuft. Hier will Baselland Tourismus die Entwicklung verfolgen und gegebenenfalls mit speziellen Angeboten reagieren, sagte Präsident René Eichenberger am Anlass. Er ist sich sicher, dass dank den Pilgern die Baselbieter Wanderwege belebt werden. Gemäss einer Berner Erhebung schlägt das Pilgern mit rund 8500 Übernachtungen pro Jahr zu Buche und werden dabei 40 Franken pro Person pro Tag im Gastgewerbe und im öffentlichen Verkehr liegen gelassen. Beim Pilgern seien die gelben Wegweiser nicht das Entscheidende, meinte Eichenberger: „Pilger haben ihre eigenen Ziele“. Und für die Reise ins Innere bieten die Wege Oasen, wo das Leben an Tiefe gewinnt.

 Wichtige Verbindung zu Deutschland

 „Die neue rund 200 Kilometer lange Route beinhaltet mit ihren kulturellen Sehenswürdigkeiten, historischen Gedenkstätten und Relikten des Heiligen Jakobus einige spirituelle und landschaftliche Impulse“, so Dominik Wunderlin. 15 Jahre hatte er nach dem Pilgerkreuz Basel gesucht. Auf den Spuren des Heiligen Jakobus galt es auch, den seit dem 14. Jahrhundert bezeugten Pilgerweg entlang dem Bielersee mit einzubinden. Hier stellte sich Projektleiterin Karin Merazzi schon lange die Frage nach der Machbarkeit. Ziel ist es, mit dem Anschlussweg eine Verbindung zwischen Süddeutschland und der Schweizer Via Jacobi zu schaffen und damit eine wesentliche Lücke im europäischen Jakobusweg-Netz zu schliessen.

Den Stein ins Rollen brachte hier auch Erhard Trotter. Der Initiant des Himmelreich-Jakobuswegs von Hülfingen nach Weil am Rhein, erkundigte sich bei den Schweizern nach einem Weg durch das Jura. Da im Rahmen des Pilgerjahres 2010 zudem Gelder von Bund und Kantonen gesprochen wurden, konnte der Weg innert zwölf Monaten mit Unterstützung von Vertretern aus Kirche, Kultur und Tourismus initiiert werden. Karin Merazzi bedankte sich bei den freiwilligen Helfern für deren unermüdlichen Einsatz.

Begegnung verschiedener Religionen und Sprachen

Auf dem Jakobsweg begegnen sich unterschiedliche Religionen, Sprachen und Kulturen. Pfarrer Dr. Samuel Lutz, Präsident des Vereins Jakobsweg.ch, betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Schweiz. So passiert die neue Route acht Kantone und wechselt mehrfach zwischen deutsch- und französischsprachigem, zwischen katholischem und protestantischen Gebiet.

Über die transnationale Verbindung freut sich auch Karl-Heinz Besler. Er war eigens aus Nordwestdeutschland zur Einweihung nach Basel angereist, um die neue Route für die 35 „Jakobsfreunde Breckerfeld“ zu testen. Nach der Segnung des Anschlusswegs durch die Theologin Elsbeth Caspar wanderte er zusammen mit den anderen Pilgern und ausgestattet mit einigen „Weg-Impulsen“ weiter zum 15 Kilometer entfernten Wallfahrtsort Mariastein.

Link zum ausführlichen Pressespiegel

 

Pilger im Kloster Fischingen

07.06.2011, Christine Flück (Quelle: Kloster Fischingen)

Das Kloster Fischingen - Ihr Etappenziel im Kanton Thurgau? Als Jakobspilger finden Sie Unterkunft im Kloster und können am spirituellen Leben der Benediktinergemeinschaft teilhaben. Das Kloster verfügt über 2 Mehrbettenunterkünfte mit insgesamt 46 Schlafplätzen für Gruppen oder Einzelpilger und 25 Doppelzimmer, die auch als Einerzimmer belegt werden können. 

Während des Aufenthalts im Kloster sind Sie zu den Gebeten der Benediktinergemeinschaft herzlich eingeladen. Bevor Sie Ihren Pilgerweg fortsetzen, erhalten Sie in der Iddakapelle den Pilgersegen. Der Pilgerstempel wird beim Empfang des Klosters Fischingen, nach dem Eintrag in das Pilgerbuch, abgegeben.

Die neue Internetseite des Klosters Fischingen für Jakobspilger enthält zahlreiche Informationen, Bilder und Kartenmaterial.

Neuer Anschlussweg Basel - Jura - DreiSeen

06.06.2011, Christine Flück

 

Detailprogramm und weiterführende Informationen

Reisebericht: Mit biblischen Pilgerfiguren unterwegs

25.05.2011, Christine Flück/Peter Zürn

Reisebericht Zürn

Zwölf interessierte Menschen begaben sich zusammen mit Peter Zürn und Marlene Moritz auf den Pilgerweg von Zürich nach Willisau de Compostela. Unter dem Motto "Im Vertrauten fremd gehen" unternahmen sie Schritte ins Ungewohnte. Als Begleiterinnen und Begleiter für die fünftägige Pilgerwanderung wählten sie sich individuell Figuren aus der biblischen Geschichte.

Einen ausführlichen Reisebericht finden Sie hier auf der Seite des Schweizerischen Kath. Bibelwerks.

Modulare Ausbildung "Pilgerbegleitung" in Deutschland

24.05.2011, Christine Flück

Im Rahmen des EU-Kooperationsprojektes "Bayerische Jakobswege" bietet sich die Möglichkeit, sich als Pilgerbegleiter/in fortzubilden. Die Ausbildung gliedert sich in drei Module und findet in der Zeit von Juli 2011 bis März 2012 statt.

Detailinformationen und Anmeldeunterlagen als PDF-Download.

Pilgerherberge Brienzwiler: 21. Mai, Tag der offenen Tür

21.05.2011, Christine Flück

In Brienzwiler steht die erste Pilgerherberge im Kanton Bern seit der Reformation 1528. Geführt wird die Herberge von Regula und Christian Roth, beide selber erfahrene Pilger. Nach umfangreichen Renovationsarbeiten und organisatorischen Herausforderungen steht das Haus zwischen Ostern und Mitte Oktober allen Pilgern offen.

Zeitungsartikel: Der Bund, 20. Mai 2011: PDF-Download

Die Pilgerherberge auf dem Internet: www.herberge-brienzwiler.ch. Sie finden Informationen zur Lage, zum Angebot, zahlreiche Fotos, Informationen zum Aufbau der Pilgerherbege in Tagebuchform, Möglichkeiten zur Reservation etc.

 

"... und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne."

06.05.2011, Klaus-Dieter Hägele, Pfarrer

Brienzersee"und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..." -  Vergangenen Donnerstag startete die Gruppe: elf Frauen und zwei Männer.
Was prägte unsere erste Etappe? Nebst einem guten Gruppengeist und sonnigem Frühlingswetter war es der Gedanke, dass jede noch so lange Reise mit dem ersten Schritt beginnt. Man kann lange über den ersten Schritt nachdenken, man kann über den Weg, den man irgendwann einmal gehen will, viel Literatur lesen. Sich jedoch tatsächlich auf den Weg zu machen, ist wiederum etwas anderes und gleichzeitig die besondere Erfahrung, die uns auch der Jakobsweg anbietet.
Ein kurzer Bildbericht ist hier als PDF-Download zu finden.
Interessierte Mitpilger sind herzlich willkommen. Informationen auf der Homepage der Kirchgemeinde Grindelwald: www.kirchgemeinde-grindelwald.ch

Auf dem Jakobsweg Salzburg

20.04.2011, Anton Wintersteller, Salzburg

Mehr als 1000 Frauen und Männer stimmten sich gestern bei vorösterlichen Pilgerwanderungen auf Ostern ein. Die vor sieben Jahren in Salzburg geborene Idee der vorösterlichen Pilgerwanderung ist nun österreichweit zur gemeinsamen Aktion in fünf Diözesen geworden. „Der Ansturm auf die Pilgerangebote ist sehr groß“, sagt Hermann Signitzer begeistert. Er ist Tourismusreferent in der Erzdiözese Salzburg und bietet mit seinem Team speziell vor Ostern Wanderungen an. Fünf Pilgerwege warten darauf begangen zu werden: „Via Nova“, Jakobswege Salzburg/Tirol, St. Rupert Pilgerweg, Leonhardsweg und Pinzgauer Marienweg.
„Das herrliche Wetter, die frühlingshafte Natur, die Begegnungen mit Gleichgesinnten und die spirituellen Impulse in den Kirchen und am Weg haben viel zu einem sinnstiftenden Tag beigetragen“, erzählt Signitzer von der gestrigen Wanderung. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt, köstliche Pilgersuppen wurden in den Gasthöfen am Weg verspeist.
Pilgern spreche als Sinnbild des Lebensweges die existenziellen Fragen des Lebens an. „Der Mensch wird konfrontiert mit den Lebensrealitäten und stellt sich der Frage nach dem Sinn. Ostern bietet eine Botschaft, die Leid, Tod überwindet und neues Leben tut sich auf“, sagt der Tourismusreferent. Die vielen positiven Rückmeldungen der Mitwandernden lasse die Pilgerwegsbegleiter auf eine ganz besondere Pilgersaison 2011 hoffen.
 
Nicht weniger erfreut gibt sich Christine Dittelbacher, die im Rahmen des Katholischen Bildungswerkes der Diözese Linz sowohl in der Karwoche als auch am Ostermontag zum „Emmausgang“ zu spirituellen wandern einlädt. Auch Kärnten, Weinviertel und die Weststeiermark pilgerten auf dem Jakobsweg und nahmen an der Startveranstaltung bei.
So zeigt sich Anton Wintersteller vom Projekt „Pilgern in Österreich“ mit diesem erstmaligen Vernetzten Pilgerstart sehr zufrieden. Hier spürt man ein wachsendes Interesse an „sinnstiftenden“ Angeboten, die von der Kirche in der Form der Pilgerpastoral wahrgenommen wird.
Weitere Informationen zu Pilgerwegen und -angeboten in Österreich unter www.pilgerwege.at

Gastfreundschaft am Jakobsweg: Impulstagung

25.03.2011, Christine Flück

"Auch Pilger sind Gäste" - einer der provokanten Workshoptitel, mit denen der Verein Jakobsweg.ch Mitte März interessierte Gastgeber zur ersten Impulstagung "Gastfreundschaft am Jakobsweg" nach Spiez eingeladen hat. Referattexte und Workshopergebnisse stellen wir hier für den Download zur Verfügung.

 

Transnationales Projekt "Europäischer Jakobsweg"

15.03.2011, Joe Weber

Transnationale Projektleitung Jakobsweg

Am 4. März 2011 tagte die Steuerungsgruppe des transnationalen Projektes "Europäische Jakobsweg" im Sitzungssaal der katholischen Kirche in Interlaken. Mitglieder der Projektgruppen aus Deutschland, Österreich, dem Südtirol und der Schweiz trafen sich, um den Fortgang  internationalen Projektes zu besprechen, wichtige Planungsarbeiten abzuschliessen und die Umsetzung von Vorhaben zu veranlassen.

Gruppenbild: Transnationale Projektleitung. V.l.n.r:  Jutta Jochmann (D), Anton Wintersteller (A), Gila Krug (D), Joachim Rühl (D), Joe Weber (CH), Dr. Samuel Lutz (CH), Hans Rudolf Hänni (CH), Werner Kraus (A), Peter Sader (Südtirol), Stefan Niedermoser (A)

Mit hohem Zeitaufwand wurden der Umfang und die Inhalte transnationaler Teilprojekte besprochen, deren Arbeitsgrupppen zusammengestellt und Planungsschritte eingeleitet.  Zu den Vorhaben der Teilprojekten gehören die Schaffung einer transnationalen Informationsplattform im Internet, die Weiterentwicklung der Pilgerbegleiterausbildung, die Neuentwicklung eines Gastgeber-Forums sowie die Einbindung der östlichen Nachbarländer Polen, Tschechien und Ungarn ins transnationale Projekt. An allen Teilprojektvorhaben beteiligt sich unser Schweizer Verein jakobsweg.ch massgeblich. 

Die nächste Sitzung des transnationalen Projektleiterteams findet am 27./28. Juni in Linz (Österreich) statt.

Rorschach: Die Jakobsglocken läuten auch 2011!

14.03.2011, Alois Imbauen, "Oberglöckner"

Jakobsglöckner Was im Pilgerjahr 2010 als Bereicherung und Beitrag fürs Pilgerjahr begann wird im Jahre 2011 fortgesetzt. Ein Team von 9 Frauen und 10 Männern wird ab dem 31. März bis 31. Oktober 2011 die Jakobsglocke beim Jakobsbrunnen in Rorschach täglich um 11:00 und 18:00 für 2 Minuten von Hand erklingen lassen. Die Automatik wird ausgeschalten und die Glocke ertönt je nach Frau oder Mann – je nach der Gemütslage der Glöcknerin oder des Glöckners – eben individuell auf den Menschen abgestimmt in verschiedenen Varianten.

Die positiven Reaktionen und die netten Kontakte mit Pilgern und Gästen bewog das Team diesen Anlass weiterzuführen. Der Zeitraum des manuellen Läutens ist abgestimmt mit der Öffnungszeit der Pilgerherberge in St.Gallen. Die Bekleidung  der Glöcknerin oder des Glöckners – im schwarzen Hut und schwarzem Lodenmantel - ergeben ein Bild eines alten Brauchtums wieder als man das automatische Glockengeläut noch nicht kannte.
 
Der Beginn des Jakobsweges in Rorschach – an der südlichsten Bucht des Bodensees - kann mit einem Besuch um diese Zeit mit 2 besinnlichen Minuten gestartet werden – mit 2 Minuten der Besinnung – mit 2 Minuten des in sich Gehens und der Versuch mit Musse der Hektik und dem Stress des Alltages zu entfliehen und so
dem Start eine besondere Note zu verleihen. Auch erzählt eine Sage wer bei Beginn des Weges aus diesem Brunnen Wasser schöpft auf der ganzen Strecke niemals unter Durst leiden muss. Die Mitnahme von Wasser aus den 3 Hahnen (nicht den Becken) ist bedenkenlos da es sich um Trinkwasser handelt.
Der Start bei diesem Brunnen gibt jedem Pilger auch die allgemeine Richtung nach Santiago de Compostela mit - denn die auf dem Brunnen befindliche Figur des heiligen Jakobus blickt genau gegen Westen – gegen Santiago de Compostela.
 
Ultreia – auf geht’s – die Richtung kennt ihr – Geht mit Gott
Kontakt: Oberglöckner Alois Ambauen, 9400 Rorschach, alois.ambauen@bluewin.ch

Neuer Anschlussweg an die Via Jacobi Basel-Jura-DreiSeen

09.03.2011, Webmaster

Die offizielle Einweihung des Anschlusswegs Basel-Jura-DreiSeen findet am Samstag den 25. Juni 2011 in Basel statt. Der Anschlussweg versteht sich als integrierter Teil eines europäischen Wanderwegnetzes mit entschieden spiritueller Dimension.

Weitere Informationen zum neuen "Juraweg" auf der Homepage von Jakobsweg.ch oder auf der Seite www.jurabernois.ch.

Faltbroschüre als PDF-Download