Erstellt am 01.06.2012 | Geschrieben von Christine Flück
Ausschreibung "Transnationaler Qualifizierungskurs in drei Modulen", von Mai bis November 2013 auf Berner Jakobswegen.
Der Kurs richtet sich an Menschen aus allen am Projekt Europäische Ja-kobswege beteiligten Ländern, an pilgererfahrene Frauen und Männer, an Gäste-, Wander- und Naturführerinnen, an kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an Menschen, die in der Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit tätig sind.
Vorausgesetzt werden Kenntnisse im Kartenlesen, Grundkenntnisse in erster Hilfe, Grundkenntnisse der Organisation von Gruppenreisen mit dem öffentlichen Verkehr.
Informationsbroschüre und Anmeldeunterlagen
Erstellt am 18.05.2012 | Geschrieben von Christine Flück
Miteinander und voneinander Lernen auf dem Bündner Jakobsweg.
Weitere Infomationen zur Impulstagung (4. - 7. Juli 2012)
Erstellt am 13.05.2012 | Geschrieben von Anton Wintersteller
Im Rahmen einer Wallfahrt trafen sich am 28. April die Vertreter der Jakobswege-Vereine Polens und Österreichs in Breslau und unterzeichneten einen Partnerschaftsvertrag, der eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern als auch mit Deutschland und Schweiz ermöglichen wird. Dabei geht es um die Sicherstellung inhaltlicher Schwerpunkte, wie die Spiritualität des Jakobsweges, die Vernetzung und der regelmäßige Austausch von Informationen, die Beteiligung an einer gemeinsamen Plattform und die Erarbeitung und Umsetzung weiterer Vorhaben. Die Länder Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien/Südtirol und Polen arbeiten bereits seit einigen Jahren zusammen und tauschen die Informationen bei den regelmäßig stattfindenden Treffen aus. Der Partnerschaftsvertrag soll die einzelnen Vereine in ihren nationalen Kooperationen, insbesondere mit den öffentlichen Einrichtungen und Förderstellen stärken, betonen Emil Mendyk und Anton Wintersteller, Vorsitzender von den Jakobsweg-Vereinen Polen in Österreich.

Bild v. Links nach rechts: Arek Cencora (Jakobsweg Polen/Dolmetscher), Erzbischof, Dr. Alois Kothgasser (Erzdiözese Salzburg), Anton Wintersteller (Jakobswege Österreichs) und Andrzej Kofluk (Jakobsweg Polen).
Die Begegnung in Breslau/Wrocław wurde durch die Anwesenheit des Salzburger Erzbischofs, Dr. Alois Kothgasser noch bereichert. Es wurden bei dieser Gelegenheit kleine Gastgeschenke ausgetauscht, die siese europäische Freundschaft unterstreichen.

Bild: Anton Wintersteller (Jakobswege Österreichs) und Andrzej Kofluk (Jakobsweg Polen unterzeichnen den Partnerschaftsvertrag.
Erstellt am 05.05.2012 | Geschrieben von Christine Flück
Der Kurs richtet sich an Menschen aus allen am Projekt Europäische Jakobswege beteiligten Ländern, an pilgererfahrene Frauen und Männer, an Gäste-, Wander- und Naturführerinnen, an kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an Menschen, die in der Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit tätig sind.
Genaue Daten finden Sie hier.
Detailinformationen und Anmeldeunterlagen werden demnächst publiziert.
Erstellt am 14.04.2012 | Geschrieben von Christine Flück
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Die Hängeseilbrücke Unterweidligraben in Oberried und der Wanderweg von Oberried nach Brienz auf dem Abschnitt Brienz-Interlaken sind wieder installiert und benutzbar. |
Erstellt am 23.03.2012 | Geschrieben von Joe Weber
Am 19./20. März trafen sich die Projektleiter des transnationalen Projektes Europäische Jakobswege in Innsbruck.
An dieser Sitzung wurden einerseits Fragen bezüglich der Integration der polnischen Projektpartner ins transnationale Projekt sowie die Art der Zusammenarbeit und künftige Aufgabenteilung im Projekt besprochen. Andererseits wurden Fragen diskutiert und Entscheidungen getroffen, die den Fortgang der transnationalen Teilprojekte bestimmen. So wurden im Teilprojekt Transnationale Informationsplattform die Ergebnisse der Abklärungsarbeiten vorgestellt, ein gemeinsamer Kartenmaterial- und GPS-Track-Anbieter ausgewählt und das Verfahren zur Erfassung der GPS-Daten und Begleittexte aller durchgehenden europäischen Jakobswege festgelegt. Die Publikation eines gemeinsamen Ausbildungskonzeptes und einheitlicher Richtlinien zur Qualifizierung von PilgerbegleiterInnen wurde beschlossen. Diese sollen mit entsprechendem Handbuch, zum Teil übersetzt, in allen beteiligten Ländern zur Anwendung gelangen. Abschliessend wurde gemeinsam das Tagungsprogramm für das Herbst-Plenumstreffen im österreichischen Weinviertel skizziert. Einmal mehr zeigten alle Teilnehmer eine grosse Bereitschaft zur guten transnationalen Zusammenarbeit.
Erstellt am 23.03.2012 | Geschrieben von Christine Flück
| Die Hängeseilbrücke und der Wanderweg von Oberried nach Brienz bleiben wegen Lawinenniedergangs bis auf weiteres gesperrt. Es ist der Weg entlang des Brienzersees (Hauptstrasse) zu benutzen. |
Erstellt am 18.03.2012 | Geschrieben von Joe Weber
Am 20. März 2012 findet im Innsbruck (Landhaus 2, Heiliggeiststrasse 7-9 - 3. Stock) die nächste transnationale Projektleitersitzung statt. Traktandiert sind wichtige Themen,welche die Zusammenarbeit der Regionen und Länder und die Fortführung des transnationalen Projektes betreffen.
Am Vorabend (19.3. ab 19:00 Uhr) treffen sich die Teilnehmer im Haus der Begegnung der Diözese Innsbruck (www.hausderbegegnung.com) zu gemütlichem Zusammensein.
Ein Bericht über die Sitzung wird demnächst veröffentlicht, hier und auf www.camino-europe.eu und auf Facebook.
Erstellt am 14.03.2012 | Geschrieben von Joe Weber, Christine Flück
Rund 50 Mitglieder fanden sich zur diesjährigen Vereinsversammlung im Bildungshaus Via Cordis im Flüeli Ranft ein. Der Präsident Dr. Samuel Lutz gedachte der am 10. Januar verstorbenen Denise Roth-Oberhänsli. Er würdigte Ihre starke Persönlichkeit und dankte ihr für den hohen Arbeitseinsatz und die zuverlässige Verwaltung unserer Vereinsfinanzen.
Der Vereins-Jahresbericht und der Abschlussbericht des Projektes Pilgerjahr 2010, die beide einstimmig genehmigt wurden, sowie die kurze Berichterstattung zum transnationalen Projekt „Europäische Jakobswege" und zum neu eröffneten Facebook-Account zeigen auf, dass im vergangenen Jahr sehr viel geleistet wurde. Der Verein hat an innerer Stärke gewonnen und die Zielausrichtung wurde gefestigt. Sehr zufriedenstellend ist die Finanzlage. Die von Dr. Melchior Buchs vorgetragene Jahres-Abrechnung und das Budget 2012 sowie der Revisionsbericht wurden deshalb ohne Gegenstimme genehmigt. Die erfolgreiche Vereinsarbeit 2011 kann deshalb gemäss dem Plan 2012 mit grossen Erfolgschancen fortgeführt werden.

Klaus-Dieter Hägele (links), Dr. Samuel Lutz
Die Führung des Vereins wurde mit grosser Zustimmung Herrn Klaus-Dieter Hägele übergeben. Pfarrer Hägele arbeitet und lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Grindelwald und ist ein erfahrener Pilger. Er löst Samuel Lutz ab, der das Präsidium auf eigenem Wunsch abgibt und dem Verein künftig als aktives Mitglied erhalten bleibt. Samuel Lutz hat den Verein seit der Gründung mit persönlichem Engagement und grosser Kompetenz geleitet. Er war massgeblich am Aufbau und der spirituellen Ausrichtung des Vereins beteiligt. Dank seinem ausgewogenen Wirken konnte sich der Verein festigen und sich als wichtiger Akteur am Jakobsweg positionieren. Mit grosser Umsicht vertrat er den Verein gegen aussen, beteiligte sich am Aufbau des Verbandes Jakobsweg Schweiz und förderte das transnationale Netzwerk mit Partnern aus acht europäischen Ländern. Mit grossem Applaus und mit kleinen Geschenken wurde er von Vizepräsidentin Marianne Lauener aus dem Präsidialamt entlassen.
Die Jahresversammlung wurde nach einem Vortrag von Peter Müller aus Rottweil (Autor des Buches “Meine Sehsucht bekommt Füsse“) zum Thema „Die Weisheit des Pilgerns“ abgeschlossen.
Wir danken dem Bildungshaus ViaCordis und dem Leiter Bildung und Administration Johannes Schleicher für die gastfreundliche Aufnahme und die vorzügliche Organisation des Treffens. Für die freundliche Begrüssung und die Einführungsworte danken wir den Herren Regierungsrat Franz Enderli (Bildungsdirektor des Kantons Obwalden) und Walter Signer (Wallfahrtskaplan).
Erstellt am 14.03.2012 | Geschrieben von Christine Flück
Auch Österreich ist ein "Pilgerland" - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag in Wien wurde eine Pilgerkarte vorgestellt, die in einer Auflage von 60.000 Stück Informationen über traditionelle und auch neu angelegte Pilgerwege in und um Österreich bündelt und Lust auf Fußwallfahrten machen soll.
Bild: Der Kärntner Bischof Schwarz präsentiert mit Tourismusorganisationen Initiativen und Angebote rund um das "Boom"-Thema Pilgern
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